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Seite drucken - Jugendliche sprachen sich mit Polizisten aus

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Allgemeines => Evinger Nachrichten => Thema gestartet von: Nike am 27. Juli 2007, 09:33:20



Titel: Jugendliche sprachen sich mit Polizisten aus
Beitrag von: Nike am 27. Juli 2007, 09:33:20
Eving - Den Dialog mit der Polizei suchten die Jugendlichen der Einrichtung "Sozial betreutes Wohnen - Hilfen unter einem Dach".

Das Haus an der Evinger Straße bietet derzeit elf Jungen und Mädchen im Alter zwischen 19 und 24 Jahren ein Zuhause.

Neben dem Bewältigen von Alltagsproblemen werden die Bewohner dort unter anderem auch in der Entwicklung einer beruflichen Perspektive und der Stabilisierung der eigenen Persönlichkeit betreut.

Doch auch die Konfliktberatung wird in der Einrichtung groß geschrieben. Aus diesem Grund kamen die Polizisten Rainer Schulz - (Foto r.) und Ulrich Bahrs - (Foto l.) zu Besuch. Mit den Bezirksbeamten konnten sich die WG-Bewohner einmal so richtig aussprechen. Wie verhält man sich, wenn man in einen Konflikt gerät? Wie freundlich müssen Polizisten im Umgang mit Bürgern sein? Und warum scheint es manchmal ewig zu dauern, bis der Freund und Helfer am Einsatzort eintrifft?

Viele Fragen, denen sich die erfahrenen Männer in Uniform ausnahmslos stellten. So widmeten sie sich beispielsweise dem Anliegen von Christoph K. (24), der wegen lauter Musik schon öfter Ärger mit seinen ehemaligen Nachbarn hatte.

"Grundsätzlich ist es so, dass das Hören lauter Musik untersagt ist, sobald man jemanden damit stört. Ob nun während der Mittagsruhe, der Nachtruhe oder sonst wann", klärte ihn Hauptkommissar Schulz auf.

Auch problematische Begegnungen mit Polizisten thematisierten die Jugendlichen aus dem sozial betreuten Wohnen. Ein junger Mann ärgerte sich gar über unfreundliche Ordnungshüter. Und Bahrs erklärte: "Es gibt sicherlich einige wenige Beamte, die ihre Macht ausnutzen. In diesem Fall sollte sich der betroffene Bürger aber trotzdem fügen, nicht ausrasten und im Nachhinein die entsprechenden Schritte einleiten."

Für einige "Unfreundlichkeiten" seitens der Beamten bat der Polizist jedoch um Nachsicht. "Wir sind schließlich auch nur Menschen. Wenn bei einer Straßenabsperrung der 20. Passant fragt, was da genau passiert ist, dann ist auch unsere Geduld mal am Ende." Einleuchtende Antworten - auch in den Augen der WG-Bewohner. - Felix Püschner
26. Juli 2007 | Quelle: