Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/sporkevi/eving-forum-smf/forum/Sources/Load.php(225) : runtime-created function on line 3

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/sporkevi/eving-forum-smf/forum/Sources/Load.php(225) : runtime-created function on line 3
Seite drucken - «Öko-Test» gibt Gemüsebrei für Babys meist schlechte Noten

Dortmund Eving und mehr, eine Seite für Evinger

Allgemeines => Ich biete... -Wir bieten... => Thema gestartet von: Nike am 04. Februar 2005, 07:15:17



Titel: «Öko-Test» gibt Gemüsebrei für Babys meist schlechte Noten
Beitrag von: Nike am 04. Februar 2005, 07:15:17
Frankfurt/Main (dpa/gms) - Gemüsebrei aus dem Gläschen für Babys ist einer «Öko-Test»-Studie zufolge nur eingeschränkt empfehlenswert. In allen der insgesamt 15 getesteten Produkte wurden Spuren von Schadstoffen gefunden, berichtet die Zeitschrift.

Dazu gehörte zum Beispiel der Stoff Semicarbazid, der sich im Tierversuch als schwach Krebs erregend und erbgutschädigend erwiesen habe. Er wurde bei einem Großteil der Breie im Deckel und bei zweien im Produkt selbst nachgewiesen.

Auch die «potenziell gesundheitsgefährdende» Substanz 2- Ethylhexansäure wurde mehrfach entdeckt. Entsprechend fielen die Noten aus, mit denen die Breie bewertet wurde: Lediglich sechs erhielten ein «befriedigend», einer ein «ausreichend». Zwei Produkte schnitten mit «mangelhaft» ab, sechs mit «ungenügend».

Eltern, die auf Nummer Sicher gehen möchten, empfiehlt «Öko-Test», den Brei selbst zu kochen und dabei Gemüse aus ökologischer Erzeugung zu verwenden. Um in Karotten die fettlöslichen Vitamine für das Baby besser verwertbar zu machen, können einige Tropfen Öl oder etwas Butter zugegeben werden


Titel: «Öko-Test» gibt Gemüsebrei für Babys meist schlechte Noten
Beitrag von: Nike am 12. Juli 2006, 06:31:07
Viele Kinderbuggys mit Schadstoffen belastet


Berlin (dpa/gms) - Viele Kinderbuggys sind laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest mit Schadstoffen belastet. Keiner von 15 untersuchten Wagen erhielt eine bessere Note als «befriedigend», berichtet die Stiftung aus Berlin in ihrer Zeitschrift «test».

Weitgehend frei von potenziell gefährlichen Stoffen waren nur 5 getestete Buggys. In den anderen 10 Wagen fanden die Tester Weichmacher, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Organozinn-Verbindungen. Diese gelten als gefährlich oder sogar Krebs erregend. Bedenklich ist nach Einschätzung des Tester vor allem, dass die Stoffe auch in Teilen der Buggys auftauchen, mit denen Eltern und Kinder häufig Kontakt haben - in den Griffen, Schutzbügeln, Polstern und Textilbezügen.

Auch die schadstoffarmen Buggys erhielten aber keine guten Noten. Zu Abwertungen im Testurteil führten die oft umständliche Handhabung sowie unhandliche Bremsen. Viele Kinderwagen waren darüber hinaus zu schwer oder ihr Aufbau sehr schwierig: Bei vielen Modellen fiel den Eltern, die als Tester auftraten, das Zusammenfalten und Aufklappen schwer.

Die Tester raten Eltern, vor dem Kauf im Geschäft einige Runden mit dem Wagen zu drehen. So lasse sich etwa feststellen, wie die Bremsen funktionieren. Und damit sich auch größere Sprösslinge während der Fahrt wohl fühlen, sollte der Sitz zwischen 32 und 35 Zentimeter breit sein.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin rief die betroffenen Firmen auf, die belasteten Kinderwagen freiwillig zurückzurufen. Bei Autoherstellern sei es selbstverständlich, dass bei Sicherheitsproblemen notfalls Hunderttausende Fahrzeuge zurückgerufen werden. «Das darf bei Kinderwagen nicht anders sein.»29. Juni 2006 | 16:32 Uhr | Quelle: dpa