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Bei der Wandgestaltung Akzente setzen
 
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« am: 09. Januar 2007, 14:11:26 »

Bonn/Hannover (dpa/gms) - Die Lampen hängen, die Möbel stehen, und die Umzugskisten sind endlich auf dem Dachboden verstaut. Doch zwischen den Fensterrahmen, zwischen Sofa, Kommode und Regalen klaffen leere, weiße Flächen.

Noch fehlt es an den Details, die in Wohnzimmer, Schlafgemach und Flur erst so recht für Behaglichkeit sorgen. Denn eine persönliche Note erhält ein Raum erst mit der passenden Wandgestaltung. «In jedem Raum müssen Bodenbelag, Möbel und Wandgestaltung zusammen passen», bestätigt Elke Kaiser, Geschäftsführerin des Bundes Deutscher Innenarchitekten (BDIA) in Bonn. Alle drei Punkte bestimmen die Atmosphäre des Raums mit - entsprechend tragen auch die Wände dazu bei, ob ein Wohn- oder Schlafzimmer offen und leicht wirkt oder Vertrautheit und Intimität ausstrahlt. Sowohl Farbgebung als auch Material spielen dabei eine Rolle.

Die erste Entscheidung, die es zu treffen gilt, ist die zwischen großen Farbflächen oder kleinen Tupfern. «Der Trend bei den Tapeten geht wieder ganz klar zu großen Mustern», erläutert Kaiser. Das sei dem aktuellen Siebziger-Jahre-Revival geschuldet. «Für große Muster brauche ich aber große Räume, sonst wirkt der Raum schnell eng. Deshalb ist es unter Umständen von Vorteil, nur eine Wand zu akzentuieren und nicht alle vier.»

Mit waagerechten Mustern wirkt ein Raum niedriger, heißt es dazu beim Deutschen Tapeten-Institut in Frankfurt/Main. Mit senkrechten Mustern dagegen lässt sich bei niedrigen Decken Räumlichkeit erzeugen. Größer wirkt ein Zimmer den Angaben nach auch mit hellen Tapeten, kleinen Mustern und Uni-Flächen. Und starke Kontraste wirken lebendiger als eine Gestaltung «Ton in Ton», fügt Elke Kaiser hinzu. Doch es gibt auch Gestaltungsmöglichkeiten, für die am Wochenende nicht die Möbel in die Mitte des Raumes gerückt werden müssen.

Auf den freien Flächen zwischen Regal, Sofa und Kommode können einzelne Farbtupfer Akzente setzen - seien sie direkt auf Wand oder Tapete gemalt oder als Stoff oder Tapetenausschnitt an ihr befestigt. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob Karomuster, Linien, Kreise, Motive oder Kombinationen aus alldem: «Ich kann zum Beispiel nur einen einzelnen Farbstreifen tapezieren oder geometrische Formen an einzelne Stellen malen», empfiehlt Claudia Nowotny, die mit ihrem Partner ein Einrichtungsgeschäft in Hannover betreibt. Und sie ermuntert Hobbygestalter dabei ausdrücklich, verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren.

«Ich kann die Farbstreifen ja erst einmal mit ein paar Heftzwecken anbringen und eine Woche lang schauen, ob mir die Farbe und die Wirkung gefallen», rät Nowotny. Auch aus Filz geschnittene Formen böten sich für Farbspiele an. Und Poster oder Bilder können ebenso helfen, Akzente zu setzen. «Farbe bekennen!», raten dabei die Autorinnen Jana Jung und Simona Heuberger in ihrem Buch «Wohne lieber ungewöhnlich». So regen ihren Empfehlungen nach farbige Wände die Fantasie an, schaffen Geborgenheit und Harmonie - vor allem, wenn mehrere Töne im Raum kombiniert werden.

Rot vermittelt Wärme und wirkt anregend, Grün eher harmonisch, Blau erzeuge ein «intellektuelles Klima», sagt Bilian Proffen vom Zentralverband Raum und Ausstattung in Bonn. Brauntöne wirken beruhigend, Weiß hell und sachlich, aber auch freudlos. Und während im Schlafzimmer «sachliche Zurückhaltung» angebracht ist, sollten die Wände im Wohnzimmer als Spielwiese für farbige Akzente verstanden sein, fügt Proffen hinzu, der als Raumausstatter in Nörten-Hardenberg (Niedersachsen) tätig ist. Dabei kann die Gestaltung mit selbst gemalten Streifenbildern erfolgen oder über ein einzelnes, gerahmtes Bild zwischen zwei Tür- oder Fensterrahmen.

Und Bilder dürfen ruhig «gelehnt» bleiben, schreiben Jung und Heuberger - ob auf dem Fußboden oder dem Sideboard. Veränderbar bleibt ein Raum mit bemalten Platten oder Stoffen, die auf Rahmen aufgezogen werden. Sie lassen sich leicht wieder von der Wand nehmen und umstellen. «Wenn ich die groß genug wähle, muss ich sie auch gar nicht befestigen, sondern kann sie einfach an die Wand lehnen», fügt Nowotny hinzu. Und sie lassen sich mühelos wieder mit neuen Motiven beziehen.

Literatur: Jana Jung und Simona Heuberger: Wohne lieber ungewöhnlich. Die Lust am individuellen Einrichten, Callwey Verlag, ISBN 3-7667-1672-7, 29,95 Euro.


Wer mehrere kleine Bilder und Fotos auf einem Wandstück arrangieren will, sollte die kleineren unten, die größeren nach oben hängen. Diesen Tipp geben die Autorinnen Jana Jung und Simona Heuberger in ihrem Buch «Wohne lieber ungewöhnlich». Werden verschieden große Bilder nebeneinander positioniert, liegen die Unterkanten am besten auf einer Höhe. Dann hat die Wand Struktur und wirkt nicht chaotisch
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