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Selbstständig im Nebenberuf: Worauf muss ich als Feierabend-
 
Dortmund Eving und mehr, eine Seite für Evinger
23. Juni 2018, 18:57:53 *
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Autor Thema: Selbstständig im Nebenberuf: Worauf muss ich als Feierabend-  (Gelesen 1976 mal)
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« am: 10. Januar 2007, 07:24:20 »

Die Zahl der nebenberuflich Selbstständigen wächst in Deutschland rapide. Jede zweite Gründung ist mittlerweile ein Nebengewerbe. Für die meisten Menschen ist die Selbstständigkeit aber nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Wir verraten die zehn wichtigsten Geheimnisse.

Grundsätzlich macht der Gesetzgeber keinen Unterschied zwischen "richtigen" Vollerwerbsunternehmern und selbstständigen Nebenjobbern. Trotzdem: Wer bei sich bietender Gelegenheit - sei es aus Lust und Laune oder wirtschaftlicher Not - den ein oder anderen Auftrag als "freier Mitarbeiter" übernimmt, muss dafür weder einen Businessplan schreiben noch eine Bilanzbuchhalter-Prüfung ablegen. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Der Einstieg in die Selbstständigkeit ist in den meisten Fällen nicht halb so kompliziert wie uns Bürokraten und professionelle Bürokratiekritiker immer glauben machen wollen.

1. Darf ich das denn überhaupt?
Ob Sie's glauben oder nicht: Ja, Sie dürfen. In Deutschland herrscht nämlich grundsätzlich Berufs- und Gewerbefreiheit. Der Staat macht lediglich die Ausübung einiger sicherheits- und gesundheitsgefährdender Gewerbe (z. B. im Gesundheitswesen, Transport- und Gastgewerbe) von behördlichen Genehmigungen, Prüfungen, Untersuchungen und Konzessionen abhängig. Vorsicht geboten ist außerdem im Handwerk. Hier achten die Standesvertreter in den Handwerkskammern und Innungen eifersüchtig darauf, dass niemand ohne entsprechenden Befähigungsnachweis ihren "Meisterbetrieben" Konkurrenz macht. Doch auch für Handwerker ohne Meisterbrief gibt es zahlreiche legale Möglichkeiten, nebenberuflich Geld zu verdienen. Unterstützung geben bei Bedarf unabhängige Handwerker-Organisationen.

2. Was ist der Unterschied zwischen Haupt- und Nebenberuf?
Die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenberuf entstammt dem Sozialversicherungsrecht. Sie dient der Feststellung, ob eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Sozialversicherung vorliegt oder nicht. Wenn Sie einen Vollzeitjob als Angestellter haben und "nebenher" gelegentlich Freelancer-Aufträge übernehmen, gibt es keine Probleme.

Es kommt aber auch vor, dass die Abgrenzung weniger eindeutig ist. In dem Fall wird geprüft, welche selbstständige Tätigkeit oder abhängige Beschäftigung den zeitlichen und wirtschaftlichen Mittelpunkt der Berufstätigkeit darstellt. Entscheidend dabei ist das Gesamtbild. Die Beschäftigung oder Tätigkeit mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 18 Stunden und dem höheren durchschnittlichen Einkommen gilt in der Regel als Hauptberuf. Für eine Hauptberuflichkeit als Selbstständiger spricht die Beschäftigung von sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitern. Geprüft wird die Hauptberuflichkeit im Zweifel von der Krankenkasse.

3. Was sagt meine Krankenkasse dazu?
Solange es sich um eine nebenberufliche Selbstständigkeit handelt, ändert sich an Ihrer Sozialversicherung als Angestellter überhaupt nichts. Sie bleiben weiterhin in der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Ihre Beiträge erhöhen sich durch Ihre Nebeneinkünfte zum Glück nicht. Selbstständige sind nämlich nicht versicherungspflichtig. Gedanken machen sollten Sie sich allenfalls über eine zusätzliche Unfallversicherung. Die übliche Absicherung durch die Berufsgenossenschaft gilt nämlich nur für Ihren Hauptjob. Andererseits: Wer am Heim-PC Internetseiten gegen Honorar gestaltet oder Gehversuche als Ebay-Händler macht, kommt mangels beruflicher Risiken auch ohne zusätzliche Unfallversicherung aus.

4. Was sagt mein Arbeitgeber dazu?
Grundsätzlich darf der Arbeitgeber Nebentätigkeiten nicht ohne weiteres verbieten. Andererseits untersagen viele Arbeitsverträge die Aufnahme von Nebenjobs oder machen sie zumindest abhängig von der Zustimmung des Arbeitgebers. Ob die tatsächlich erforderlich ist, kommt ganz auf den Einzelfall an. Zwei Aspekte gilt es zu unterscheiden:

Erstens dürfen Sie Ihrem Chef keine Konkurrenz machen. Ein Angestellter, der mit Interessenten oder gar Kunden seines Arbeitgebers auf eigene Rechnung zusammenarbeitet, verletzt seine Loyalitätspflicht.

Zweitens darf Ihre Leistungsfähigkeit nicht unter Ihrer Nebentätigkeit leiden. Denn mit dem Arbeitsvertrag haben Sie nun einmal Ihre Arbeitskraft an Ihren Arbeitgeber verkauft. Beeinträchtigungen Ihrer Einsatzfähigkeit und Belastbarkeit muss Ihr Chef nicht in Kauf nehmen. Wenn Sie nachts und am Wochenende als Feierabend-Unternehmer durcharbeiten und daher tagsüber müde und unkonzentriert an Ihrem Arbeitsplatz sitzen, dann verletzen Sie Ihre Arbeitnehmerpflichten. Sie müssen zumindest die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes beachten. Demnach darf die regelmäßige wöchentliche Durchschnittsarbeitzeit nicht länger als 48 Stunden sein. Wer eine 40-Stunden-Stelle hat, darf unter Strich pro Woche also höchstens einen weiteren Arbeitstag in eine Nebentätigkeit investieren.

Im Krankheitsfall oder während des Jahresurlaubs besteht Ihre Hauptpflicht als Arbeitnehmer darin, zu genesen oder sich zu erholen. Sie dürfen in solchen Zeiten also nicht einfach die Unternehmer-Kappe aufsetzen und fleißig Geschäfte machen! So verbietet das Bundesurlaubsgesetz "dem Urlaubszweck widersprechende Erwerbstätigkeit" ausdrücklich.

Allerdings kann auch eine selbstständige geschäftliche Tätigkeit unter Umständen durchaus erholsam sein - etwa wenn sich der hauptberufliche Schreibtischtäter im Urlaub als Hotel-Animateur verdingt - oder umgekehrt. Der Fliesenleger, der während der Urlaubszeit die Internetseiten seines Heimatdorfs pflegt und dafür eine Aufwandsentschädigung bekommt. In jedem Fall gilt: Wer sich mit seinem Chef im guten Einvernehmen befindet und die Kirche im Dorf lässt, hat normalerweise nichts zu befürchten.

5. Muss ich meinen Vermieter fragen?
Wo kein Kläger, da kein Richter. Wenn nach außen nicht erkennbar ist, dass Sie im Wohnzimmer Geschäfte machen, stellt sich die Frage erst gar nicht. Falls Sie aber am Hauseingang oder Klingelknopf einen Hinweis auf Ihre Geschäftstätigkeit geben ("Webdesign Max Mustermann") wollen und Ihr Vermieter pingelig ist, kann es Probleme geben. Denn in vielen Mietverträgen ist die gewerbliche Nutzung des Wohnraums ausdrücklich untersagt. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, brauchen Sie aber die Flinte nicht gleich ins Korn zu werfen. Denn wenn Sie freiberuflich arbeiten oder einem "stillen Gewerbe" nachgehen, das Ihre Nachbarn nicht durch Lärm, Geruch oder zum Beispiel massenhaften Besucheransturm belästigt, dann darf Ihnen Ihr Vermieter keine Knüppel zwischen die Beine werfen.

Nicht auszuschließen ist aber, dass eine Mieterhöhung auf Sie zukommt. Sogar wenn sich durch Ihre selbstständige Tätigkeit faktisch überhaupt nichts ändert, kann die Erhöhung der Nebenkostenpauschale durchaus rechtens sein. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Vermieter bei erkennbarer geschäftlicher Tätigkeit seinerseits mit zusätzlichen Kosten rechnen muss (zum Beispiel doppelte Müllgebühren). Lassen Sie sich aber nicht ins Bockshorn jagen, Ihr Vermieter darf ihre Wohnung nicht einfach zum exklusiven "Gewerberaum" erklären, nur weil Sie gelegentlich einen Auftrag als freier Mitarbeiter übernehmen. Hilfe bekommen Sie notfalls bei örtlichen Mietervereinen oder -initiativen.

6. Muss ich eine Firma gründen?
Nein. Eine "Firma" führen Sie erst, wenn Sie ins Handelsregister eingetragen sind. Das ist bei Kleingewerbetreibende und nicht-gewerblichen Selbstständigen nicht der Fall. Als vollwertiger Kaufmann gelten Sie erst dann, wenn Sie "nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb" im Sinne des Handelsgesetzbuches führen. Im Dienstleistungssektor beginnt das üblicherweise erst bei mehr als fünf Mitarbeitern sowie Betriebsvermögen und Jahresumsätzen von weit über 100.000 Euro.

7. Brauche ich einen Gewerbeschein und wo kriege ich den?
Das kommt darauf an. Falls Sie gelegentlich einen Computer reparieren oder ausrangierte Bücher und Hausrat vom Dachboden via Ebay verkaufen wollen, kommen Sie ohne Gewerbeschein aus. Nur wenn Sie Ihr Nebengewerbe nachhaltig betreiben (das heißt: dauerhaft und mit Gewinnerzielungsabsicht, etwa als Ebay-"Powerseller"), besteht laut Paragraf 14 der Gewerbeordnung "Anzeigepflicht". Auf dem örtlichen Gewerbeamt füllen Sie einen Vordruck mit Angaben zu Ihrer Person und dem Geschäftszweck aus, bezahlen je nach Gemeinde zwischen 10 und 50 Euro und nehmen das vom Beamten unterschriebene und gestempelte Formular gleich wieder mit. Nichts anderes ist nämlich der legendäre "Gewerbeschein".

Bei freiberuflichen und vergleichbaren selbstständigen Tätigkeiten im Sinne des Paragrafen 18 Einkommensteuergesetz (dazu gehört inzwischen zum Beispiel auch das Webdesign) handelt es sich per Definition überhaupt nicht um ein Gewerbe. Bei derartigen Nebentätigkeiten kommen Sie selbst im Falle dauerhafter Geschäftsaktivität ganz ohne Gewerbeschein aus. Hier reicht eine einfache Mitteilung ans Finanzamt. Und sofern es sich lediglich um einmalige oder gelegentliche Übernahme von selbstständiger Nebentätigkeiten handelt, ist sogar die entbehrlich. Dann genügt es, wenn Sie Ihre Einkünfte bei der nächsten Einkommensteuererklärung angeben.

8. Welche Steuern kommen auf mich zu?
In den meisten Fällen brauchen Sie sich als Feierabend-Freelancer um kaufmännische "Spezialabgaben" wie die Umsatz-, Gewerbe- oder Körperschaftsteuer überhaupt nicht zu kümmern. Umsatzsteuer ist erst ab einem Jahresumsatz von 17.500 Euro fällig, Gewerbesteuer kommt erst ab einem Jahresgewinn von 24.500 Euro auf Sie zu und die Körperschaftsteuer betrifft nur Kapitalgesellschaften.

Selbstständige Nebeneinkünfte unterliegen vielmehr "nur" der Einkommensteuer. Zusätzlich zur Anlage "N", die Sie von Ihrer Einkommensteuer-Erklärung als Arbeitnehmer kennen, reichen Sie eine Anlage "GSE" ein. Auf der tragen Sie lediglich den Vorjahresgewinn aus Ihrer Selbstständigkeit ein. Für die Gewinnermittlung hat der Gesetzgeber ein spezielles "EÜR-Formular" entwickelt, an das Sie sich bei einem Jahresumsatz von weniger als 17.500 Euro aber nicht zu halten brauchen. In dem Fall gibt es keine Formvorschriften für Ihre Buchführung.

9. Und was bedeutet "Buchführung"?
Nebenberufliche Selbstständige und Kleingewerbetreibende müssen keine kaufmännischen Bücher führen, keine Inventur machen und auch keine Bilanz aufstellen. Es genügt eine einfache Einnahmen-Überschussrechung. Die besteht kurz gesagt darin, dass Sie sämtliche Einnahmen aufschreiben und addieren und von diesem Gesamtumsatz die Summe Ihrer betrieblichen Ausgaben abziehen (zum Beispiel für Hard- und Software, Büromaterial, Dienstfahrten, Fachliteratur, Telefon- und Onlinekosten). Ergibt sich ein Einnahmenüberschuss, dann liegt ein einkommensteuerpflichtiger Gewinn vor. Überwiegen die Ausgaben, haben Sie Verlust gemacht.

Anders als bei den Werbungskosten von Angestellten schicken Sie nur die summarische Übersicht Ihrer Einnahmen und Ausgaben an das Finanzamt. Die Belege behalten Sie daheim. Die werden erst bei einer der seltenen Betriebsprüfungen unter die Lupe genommen. Solche Prüfungen werden mit einigen Wochen Vorlauf angemeldet und finden bei Nebenerwerbs- und anderen Kleinstbetrieben im Schnitt bloß alle 10 bis 25 Jahre statt - viele Selbstständige kriegen den Prüfer vom Finanzamt nie zu Gesicht.

Eventuelle Verluste aus selbstständigen (Neben-)Tätigkeiten werden übrigens von Ihrem steuerpflichtigen Einkommen, zum Beispiel aus Ihrer Angestelltentätigkeit abgezogen. Dadurch sinkt Ihre Steuerbelastung. Übersteigen die Verluste die positiven Einkünfte im laufenden Jahr, besteht sogar die Möglichkeit, sich Steuern des Vorjahres erstatten zu lassen ("Verlustrücktrag") oder verbliebene Verluste mit Einkommen in der Zukunft zu verrechnen. Machen Sie über einen längeren Zeitraum Minus, müssen Sie allerdings damit rechnen, dass das Finanzamt Ihre Nebentätigkeit als Liebhaberei einstuft und Ihnen den Steuerabzug verweigert. Dient Ihre Nebentätigkeit (auch) der Steueroptimierung, empfiehlt sich fachliche Unterstützung durch einen Steuerberater oder ähnlichen Experten.

10. Wie schreibe ich eine Rechnung?
Allgemeine Formvorschriften für Rechnungen gibt es nicht. So lange Sie keine Umsatzsteuer ausweisen, besteht sogar völlige Formfreiheit. An Privatkunden brauchen Sie überhaupt keine Rechnung zu schicken. Sofern Sie Geschäftskunden haben, müssen Sie daran denken, dass aus deren Sicht die Überweisung an Sie eine Betriebsausgabe darstellt, die im Zweifelsfall einer Betriebsprüfung des Finanzamts standhalten muss.

Einen guten Eindruck machen Sie, indem Sie die Rechnungsanforderungen des Umsatzsteuer-Paragrafen 14 erfüllen:

    * Name und Anschrift des Rechnungsempfängers,
    * Ihren eigenen Namen, Ihre Anschrift und Ihre Steuernummer,
    * eine fortlaufende Rechnungsnummer,
    * das Ausstellungsdatum und das Datum der Leistungserbringung sowie
      Art und Menge der Leistung oder Lieferung.

Bei einem Jahresumsatz unterhalb von 17.500 Euro müssen Sie Ihren Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. In dem Fall fügen Sie Ihrer Rechnung am besten den folgenden Hinweis hinzu: "Umsatzsteuerfreie Rechnung gemäß Paragraf 19 Umsatzsteuergesetz (Kleinunternehmer)"

11. Welche kaufmännische Grundausstattung brauche ich?
Eine Minimalausrüstung für Unternehmer und Selbstständige gibt es nicht. Weder Briefbogen noch Geschäftskonto, Stempel oder separater Telefonanschluss sind Pflicht. IT-Freelancer, die von daheim aus oder direkt vor Ort beim Kunden arbeiten, kommen vielfach ganz ohne materielle Produktionsmittel aus. Sie brauchen Zeit und Know-how - sonst nichts. Gedanken über den Alltag im Heimbüro finden sich übrigens in unserem Artikel "My Home is my Office"

12. Ich habe noch viel mehr Fragen: Wer hilft mir weiter?
Informationen über die Aufnahme selbstständiger Tätigkeiten bieten die örtlichen Industrie- und Handelskammern, aber auch regionale Gründungszentren und Berufsverbände. Handwerker in zugangsgeschützten Gewerken, die Ärger mit der Handwerkskammer vermeiden wollen, bekommen bei unabhängigen Organisationen wie dem BuH oder IF-Handwerk Unterstützung. (tm)
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Dieter


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« Antworten #1 am: 28. Februar 2007, 11:49:01 »

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