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Dauerhaft Abnehmen durch Ernährungsumstellung
 
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18. November 2017, 01:00:09 *
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Autor Thema: Dauerhaft Abnehmen durch Ernährungsumstellung  (Gelesen 3952 mal)
Nike
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« am: 10. Februar 2007, 07:10:52 »

Bonn/Mainz (dpa/gms) - Nach Weihnachten und vielen gemütlichen Winterabenden machen sich bei manchen Menschen jetzt Pölsterchen auf Hüften, Schenkeln und Gesäß bemerkbar. Wer ein oder zwei Kilogramm mehr auf die Waage bringt, muss aber nicht gleich in Panik verfallen.

Das sagt Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn: «Wenn man zu den Ernährungsgewohnheiten vor den Feiertagen zurückkehrt und gezielt Sport treibt, sind diese Kilos schnell wieder weg.» Wenn sich Feiertags- und Nicht-Feiertags-Kilos jedoch von Jahr zu Jahr addieren, ist gezieltes Abnehmen angesagt.

Um Übergewicht zu beseitigen, sind Pillen und Abführtees aber genauso wenig ratsam wie Crash-Kuren. Diese lassen zwar die Pfunde schnell purzeln, doch sie sind nach der Hungerphase genauso schnell wieder da. Vielmehr müssen die Ursachen erkannt und bekämpft werden. Sie liegen meist in übermäßigem Genuss oder falscher Zusammensetzung der Ernährung. Der einzige Weg, dauerhaft Gewicht zu verlieren und gesund zu bleiben, ist deshalb eine langfristige Ernährungsumstellung mit einer ausgewogenen Mischkost sowie mehr Bewegung im Alltag.

Eine Diät kann dabei eine gute Anfangshilfe sein. Die Stiftung Warentest hält jedes dritte von 90 getesteten Programmen für empfehlenswert oder einen Versuch wert. Alle guten Diät-Strecken setzten auf viel Gemüse und Obst, reichlich Ballaststoffe wie in Vollkornbrot, höchstens 30 Gramm Fett am Tag und Zurückhaltung beim Zucker. «Fleisch reicht drei bis vier Mal die Woche. Kalzium in Form von Milch sollte auch nicht vergessen werden», erläutert Dorothee Lennert von der Stiftung in Berlin. Wichtig sei, dass die Diät flexibel an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann», sagt Isabelle Keller. Komplizierte Kalorienberechnungen vor jeder Mahlzeit sind unpraktisch. Alle Zutaten müssen ohne Aufwand erhältlich sein.

Zunächst sollte ein günstiger Anfangszeitpunkt bestimmt werden. «Eine akute Stressphase ist dafür genauso wenig geeignet wie der wohlverdiente Urlaub», sagt Andrea Benecke, Psychologische Psychotherapeutin und Psychodiabetologin an der Universität Mainz. «Und angesichts der hormonellen Veränderungen im Körper ist es schwierig, in der Pubertät oder der Menopause etwas erreichen zu wollen.» Tabu sind Diäten während Schwangerschaft oder Stillzeit.

«Sagen Sie Ihrer Familie und Ihren Freunden laut und deutlich: Ich werde künftig anders essen und auch anders kochen», rät Lennert. Dann heißt es: konsequent durchhalten. Am besten wird mit Listen in der Hand gezielt und nicht zu üppig eingekauft. «Trinken Sie etwas vor oder zur Mahlzeit. Oder essen Sie den Salat vorweg, so dass der Magen schon mal beschäftigt ist», schlägt Benecke vor. Beschäftigungen wie Fernsehen während des Essens lenken dagegen ab und verleiten dazu, mehr zu vertilgen als nötig. «Auch wenn die dampfenden Schüsseln auf dem Tisch stehen, greift man eher ein zweites Mal zu, als wenn man den Nachschlag aus der Küche holen muss.»

Erste auf der Waage sichtbare Erfolge sind zwar wichtig für die Motivation. Doch die eigenen Ziele müssen realistisch und sinnvoll sein. «Eine große Gefahr ist, zu schnell zu viel abzunehmen», warnt Dorothee Lennert. «Dann stellt sich der Stoffwechsel um und nutzt die vorhandenen Kalorien mehr aus als vorher.» Eine Gewichtsreduktion von zwei Kilogramm im Monat sei durchaus ausreichend.
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« Antworten #1 am: 10. Februar 2007, 07:13:57 »

Sydney (dpa/APA) - Wer seinen Weihnachtsspeck endgültig loswerden will, für den haben Forscher aus Sydney nun eine Geheimwaffe parat: Ein spezielles 20-minütiges Sprint-Cardio-Programm, das bis zu sechs Mal mehr Fett verbrennt als herkömmliches Herz-Kreislauftraining.

"Wir haben zwar Vermutungen, aber wissen selbst nicht ganz genau, warum es derartig gut funktioniert", gab sich Studien-Leiter Steve Boutcher von der "University of NSE" verwundert. Das Training ist allerdings kein Spaziergang: Auf einem Hometrainer wird abwechselnd acht Sekunden lang voll in Pedale getreten und dann zwölf Sekunden locker geradelt. Dieser Zyklus wird 20 Minuten lang wiederholt.

Die Ergebnisse der Studie, an der ausschließlich Frauen teilgenommen haben, sprechen eine klare Sprache. Obwohl jene Gruppe, die ein reguläres Cardioprogramm in der "Fettverbrennungszone" absolvierte, doppelt solang trainiert hat, verloren die Mitglieder der Sprintgruppe sechs Mal mehr Fett.

"Meine Freunde fragen mich, ob ich eine Diät mache, weil ich so gut aussehe, aber ich esse immer noch meine Doughnuts", sagte Studienteilnehmerin Louise Tamayo, die ohne Ernährungsumstellung in vier Monaten acht Kilo abgenommen hat. Neben der Gewichtsreduktion hilft das Workout zudem, Diabetes vorzubeugen. Obwohl die Studie ausschließlich unter Frauen durchgeführt worden ist, glauben die Forscher, dass Männer noch bessere Ergebnisse erzielen.
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« Antworten #2 am: 08. März 2007, 07:21:46 »

Hamburg (dpa/gms) - Ein fester Termin und ein Trainingspartner helfen, beim Sport dauerhaft am Ball zu bleiben. Ebenfalls nützlich ist es, sich ein genaues Ziel zu setzen, erklärt die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) in Hamburg.

So könne man sich sich vornehmen, eine bestimmte Streckenlänge zu schaffen oder an einem Volkslauf teilzunehmen. Allerdings sollten sich nur realistische Ziele gesetzt werden. Zusätzliche Motivation kann auch eine Belohnung nach dem Sport sein: etwa das Lieblingsessen, eine neue CD oder auch ein neues Trainings-Outfit
« Letzte Änderung: 17. Juli 2007, 05:49:27 von Nike » Gespeichert
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« Antworten #3 am: 08. März 2007, 07:23:11 »

München (dpa/gms) - Scheinbar zuckerfreie Nahrungsmittel können es in sich haben. Auch wenn zum Beispiel «zuckerfrei» auf einer Marmelade steht, darf sie bis zu 0,5 Prozent Zucker enthalten. Darauf weist die Zeitschrift «freundin wellfit» hin.

«Ohne Zuckerzusatz» bedeutet nur, dass kein Zucker oder Süßungsmittel hinzugegeben wurde. Das Produkt könne aber von Natur aus Zucker enthalten. Beim Hinweis «Ohne Zusatz von Kristallzucker» können alle anderen Zuckerarten drinstecken. Grundsätzlich hängt der Zuckergehalt vom jeweiligen Nahrungsmittel ab. So seien 33 Prozent Zucker für eine Marmelade wenig.
« Letzte Änderung: 17. Juli 2007, 05:49:08 von Nike » Gespeichert
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« Antworten #4 am: 08. März 2007, 07:23:39 »

Überlingen/Warnsdorf (dpa/gms) - Gerade in den Wintermonaten spüren zahlreiche Menschen wieder ein paar Pfund zuviel auf die Rippen. Für viele ist Fasten dann die schnellste Methode, dem Wunschgewicht wieder näher zu kommen.

«Fasten ist mehr als nur eine Diät, sondern tut Körper und Seele gleichermaßen gut», sagt der Internist und Buchautor Hellmut Lützner aus dem baden-württembergischen Überlingen. Daher sollte man als Fastender die Zeit dazu nutzen, um über sich selbst und den Umgang mit dem eigenen Körper nachzudenken, findet Lützner, der 40 Jahre lang auch als Fastenarzt in der Kurklinik Überlingen tätig war. «Welche Bewegung und wie viel Ruhe braucht mein Körper? Könnte ich auf Alkohol, Zigaretten und «Dickmacher» verzichten?» nennt Lützner zentrale Fragen für die Fastenzeit.

Damit knüpft er an die ursprüngliche Idee des Fastens an, das bis heute in mehreren Religionen praktiziert wird: Während die Christen sich mit dem Fasten auf das Osterfest vorbereiten, üben sich Muslime im Ramadan in Enthaltsamkeit. «Fasten kann prinzipiell jeder mit Ausnahme von Heranwachsenden, Schwangeren, stillenden Müttern und kranken Menschen», erklärt die Ernährungsmedizinerin Marion Nöthig von der Fastenklinik Schloss Warnsdorf an der Ostsee.

Um selbstständig zu Hause oder im Urlaub zu fasten, bedarf es jedoch einer guten Vorbereitung. Laut Lützner ist es wichtig, Anspannungen und Stress zu vermeiden und innerlich zur Ruhe zu kommen. Nach der so genannten Buchinger-Methode beginnt das Fasten daher mit leichter Kost. «Dadurch wird der Körper langsam auf die nächsten Tage vorbereitet, an denen man lediglich ein Zehntel des normalen Kalorienbedarfs zu sich nehmen wird», sagt der Mediziner.

Schließlich darf man in den folgenden fünf bis zehn Tagen nichts essen, sondern nur Brühe, Säfte, Tee und mindestens drei Liter Wasser zu sich nehmen. Wichtig ist auch die Darmentleerung am ersten Fastentag, die entweder durch Abführsalze oder einen Einlauf erfolgen sollte, um Hungergefühle beim Fasten zu vermeiden.

Doch das Fasten ist umstritten. Manfred Müller, Leiter des Instituts für Humanernährung an der Universität Kiel, sieht im Fasten vor allem Belastungen für den Körper. «Die entschlackende Funktion des Fastens ist nicht bewiesen», sagt der Experte. «Stattdessen ist der Bedarf an Nährstoffen während der Fastenzeit nicht gedeckt.» Gefährlich sei vor allem, dass den Knochen Kalzium entzogen werde. Außerdem würden neben den Fetten auch wichtige Eiweiße und somit Muskeln abgebaut.

Bewegung ist beim Fasten daher unerlässlich. «Man sollte in dieser Zeit viel Sport machen», erklärt Lützner. «Allerdings keinen Leistungssport.» Schwimmen sei ebenso ideal wie Bergsteigen oder Spazierengehen.

Wichtig ist laut Nöthig eine ärztliche Beratung. «Beim Fasten kann es zu Nebenwirkungen kommen.» So können Blutdruck und Zuckerspiegel absacken und die Salzwerte zu niedrig sein. Doch ob allein oder in der Klinik: «Fasten macht auf lange Sicht nur einen Sinn, wenn man es als Startpunkt sieht, sein Leben umzustellen», sagt Lützner.

Literatur: Maria-E. Lange-Ernst: Heilfasten = gesund + schlank, Humboldt Verlag, ISBN-13 978-3-899-94837-0, 7,90 Euro; Hellmut Lützner und Helmut Million: Richtig essen nach dem Fasten, Gräfe und Unzer Verlag, ISBN-13 978-3-774-26686-5, 12,90 Euro.
« Letzte Änderung: 17. Juli 2007, 05:48:28 von Nike » Gespeichert
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« Antworten #5 am: 09. März 2007, 07:13:21 »

Mainz (dpa/gms) - Wer erfolgreich abnehmen will, sollte mindestens zwei Liter am Tag trinken. Darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz hin. Viele Menschen mit Übergewicht trinken zu wenig und verwechseln oft Durst mit Appetit.

Dabei regt Flüssigkeit nicht nur den Stoffwechsel an, es sorgt auch für straffe Haut, heißt es in dem neu aufgelegten Ratgeber «Gewicht im Griff».

Durst muss der Körper oft erst «lernen»: Menschen, die es gewohnt sind, wenig zu trinken, verspüren ein geringeres Trinkbedürfnis als regelmäßige Trinker. Zeitpläne oder «Trink-Rituale» können aber dazu anregen, öfter zum Wasserglas zu greifen. Wem Wasser zu langweilig ist, kann als Alternative ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder Saftschorlen schlürfen. Schwarztee und Kaffee sollten nur in Maßen getrunken werden - nicht mehr als zwei bis drei Tassen pro Tag. Auf das abendliche Bier muss zwar nicht komplett verzichtet werden, es enthält aber viele Kalorien und eignet sich nicht als Durstlöscher.

Informationen: Der Ratgeber «Gewicht im Griff» kann für 17,40 Euro inklusive Porto und Versand bestellt werden beim Zentralversand der Verbraucherzentralen, Adersstraße 78, 40215 Düsseldorf (Tel.: 0180/500 14 33, E-Mail: publikationen@vz-nrw.de).
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« Antworten #6 am: 10. Juli 2007, 21:39:12 »

http://www.metacafe.com/watch/703201/amazing_man/

Scheiß auf abnehmen!
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Gregor Spork
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« Antworten #7 am: 11. Juli 2007, 08:35:20 »

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Claudia
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« Antworten #8 am: 11. Juli 2007, 09:41:33 »

wie geíl ist das denn :-)
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« Antworten #9 am: 11. Juli 2007, 12:20:07 »

Huch , du kommst ja doch ganz gut mit dem Forum zurecht . Hihihihi
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