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Gift in Kinderschuhen
 
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Autor Thema: Gift in Kinderschuhen  (Gelesen 10326 mal)
Nike
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« am: 26. April 2007, 06:38:21 »

Informationen aus dem Gespräch mit Detlef Flintz

Schuhe mit Krebs erregenden Gerbstoff-Rückständen sind in Deutschland verboten. Trotzdem werden solche Schuhe immer wieder verkauft. Die Tester der WDR-Fernsehsendung markt haben jetzt Kinderschuhe eingekauft und ins Labor geschickt. Detlef Flintz, Redakteur bei Markt: Mit welchem Ergebnis?

http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/373765.phtml
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« Antworten #1 am: 26. April 2007, 06:38:58 »

Schuhe mit Gerbstoffen, deren Rückstände als krebserregend gelten und schwere Allergien auslösen können, sind verboten. Trotzdem tauchen sie immer wieder in Geschäften auf. die tester haben Kinderschuhe eingekauft und ins Labor gebracht. Das Ergebnis ist alarmierend.

Für unseren Test kaufen wir insgesamt 20 Paar Kinderschuhe von 16 verschiedenen Marken aus acht bekannten Schuhketten, alle innen aus Leder. Diese Schuhe schicken wir in das akkreditierte Labor Porst & Partner in Fürth bei Nürnberg. Das soll in unserem Auftrag im Schuhleder nach dem Schadstoff Chrom (VI) suchen.

Allergie und Krebsgefahr
Chrom (VI) in Schuhen kann krank machen, weiß Dr. Johannes Kunze, Allergologe und Chefarzt der Hautklinik im St. Barbara-Hospital in Duisburg. Er behandelt Patienten, die durch Chrom (VI) - auch Chromat genannt - eine Chromatallergie bekommen haben. Die behalten die Patienten dann ein Leben lang. Zu Beginn könne man die Beschwerden noch mit einem Fußpilz verwechseln, so Dr. Johannes Kunze. „Dann nimmt das aber zu mit Blasenbildung, mit Verhornungsstörungen der Haut. Sie kann dann an den dicken Stellen einreißen, es kann bluten, das Laufen ist sehr schmerzhaft. Und auf lange Sicht gesehen kann es auch krebserregend sein, das wird häufig vergessen - das ist nicht nur schwerwiegend, was Beschwerden angeht, sondern auch lebensbedrohlich, wenn eine dauernde Belastung mit Chromat vorliegt.“

Zitat
Kinderschuh von Reno mit einer Belastung der Decksohle in Höhe von 8,2 mg Chrom (VI)/kg Leder; Bild: WDR-Standbild
Braun-orangefarbener Halbschuh mit Klettverschluss der Marke Young Spirit von Reno: Decksohle mit 8,2 mg Chrom (VI)/kg Leder belastet
        

Jeder vierte Schuh über Grenzwert
Für Lederschuhe gibt es einen Grenzwert von drei Milligramm Chrom (VI) pro Kilogramm Leder, der nicht überschritten werden darf - um unsere und die Gesundheit unserer Kinder zu schützen. Wir lassen das Labor untersuchen, wie viel Chrom (VI) in den Lederteilen ist, die direkt mit dem Kinderfuß in Berührung kommen: also Decksohle, Innenfutter oder Fersenleder.

Das Ergebnis: Fünf der 20 Paar Kinderschuhe hätten nicht verkauft werden dürfen, denn sie sind so hoch mit dem verbotenen Chrom (VI) belastet, dass sie Kinder unter Umständen krank machen können. Die beiden Spitzenreiter liegen dabei sogar mehr als viermal über dem Grenzwert.

Zitat
Kinderschuh von C&A mit einer Belastung des Innenfutters in Höhe von 9,2 mg Chrom (VI)/kg Leder; Bild: WDR-Standbild
Weiße, geschlossene Sandalen mit Blumen der Marke Palomino gekauft bei C&A: Innenfutter mit 9,2 mg Chrom (VI)/kg Leder belastet    
    

Kein Verlass auf Zertifikate
Schon vor einem Jahr haben wir für testmarkt Damenschuhe auf Chrom (VI) untersuchen lassen (Internetlink s.u.). Alle betroffenen Schuhketten hatten daraufhin die betroffenen Modelle aus den Geschäften genommen und versprochen, besser zu kontrollieren.

Auch diesmal räumen wieder alle Schuhhändler, die wir erwischt haben, die belasteten Schuhe bundesweit aus den Regalen. Die Kinderschuhe von Reno und Siemes werden im Schredder zerstückelt und als Sondermüll verbrannt, damit sie nicht in illegale Kanäle gelangen und später doch noch unter anderem Namen verkauft werden können.

Reno-Chef Matthias Händle ist ratlos, weil wir schon wieder - diesmal in Kinderschuhen von Reno - zuviel Chrom (VI) gefunden haben: „Wir haben in den letzten Jahren, insbesondere nach Ihrem letzten Beitrag, sehr intensiv mit unseren Lieferanten zusammengearbeitet, um das Thema Chrom (VI) endgültig zu lösen. Wir haben für über eine Million Euro Schadstofftests durchgeführt. Wir haben teilweise mehrfach getestet und 200.000 Paar Schuhe zurückgeschickt an Lieferanten. Wir sind sicherlich das Unternehmen, das in diesem Bereich im letzten Jahr am meisten gemacht hat.“

Auf die Zertifikate der Lieferanten, die besagen, dass die gelieferten Schuhe Chrom VI-frei sind, sei jedoch nicht immer Verlass. Und selbst wenn mehrere Schuhe einer Charge bei Tests in Ordnung sind, sei das noch keine sichere Garantie dafür, dass auch die anderen Schuhe des gleichen Modells einwandfrei sind.

Zitat
Kinderschuh von s.Oliver mit einer Belastung des Fersenleders in Höhe von 11 mg Chrom (VI)/kg Leder; Bild: WDR-Standbild
Dunkelblaue Halbschuhe mit Blümchen und Klettverschluss der Marke S.Oliver gekauft bei Shoe 4 you: Fersenleder mit 11 mg Chrom (VI)/kg Leder belastet         


Ein Problem der gesamten Branche
„Wir gehen im Augenblick davon aus, dass in Deutschland ca. 20 Prozent der verkauften Schuhe Chrom VI-haltig sind. Das ist eine völlig unakzeptable Situation für den Verbraucher, für uns alle“, so Händle. Reno hat es zwar nach eigenen Aussagen geschafft, die Quote der Chrom VI-haltigen Schuhe in den eigenen Geschäften auf vier Prozent zu reduzieren. Bei unserem Test aber lag der Anteil viel höher: Zwei von vier getesteten Renoschuhen waren höher mit dem gefährlichen Chrom (VI) belastet als erlaubt.

Die Ursache liegt offenbar in der Gerberei. Leder wird mit Chromsalzen gegerbt. Schludert die Gerberei oder schwankt die Lederqualität, bleibt zuviel davon in der gegerbten Kuhhaut zurück - das kann sich dann unter Einfluss von Feuchtigkeit und Luftsauerstoff in das gefährliche Chrom (VI) verwandeln.

Nach unserem neuen Test will Reno jetzt endlich mit anderen Herstellern zusammen nach einer „Branchenlösung“ suchen, um die Chrom (VI)-Belastung so weit zu senken, dass der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert endlich auch bei allen verkauften Schuhen eingehalten wird.

Zitat
Kinderschuhe von Reno und IMAC mit einer Belastung von 13 mg Chrom (VI)/kg Leder; Bild: WDR-Standbild
Roter Halbschuh mit Blumen von Young Spirit gekauft bei Reno und blauer Halbschuh zum Schnüren von IMAC gekauft im Siemes Schuh Center: Mischprobe aus allen Lederteilen, die mit dem Fuß in Berührung kommen, mit 13 mg Chrom (VI)/kg Leder belastet    
    

Schutz durch trockene Socken
Solange die Branche noch keine Lösung gefunden hat, ist es reine Glückssache, ob auch Kinderschuhe den Schadstoff Chrom (VI) enthalten oder nicht. Auch Socken schützen nur bedingt. Werden die durch Schweiß oder Pfützenwasser nass, wird das gefährliche Chrom (VI) aus dem Leder herausgelöst und kann an die Kinderfüße gelangen.

Deshalb unser Tipp: bei nassen Füßen Lederschuhe und Socken sofort ausziehen und Füße waschen. Und die Schuhe erst dann wieder anziehen, wenn sie komplett - und vor allem innen - getrocknet sind. Sicher vor Chrom (VI) schützen kann man seine Kinder heute nur, indem man auf Lederschuhe (und auch andere Lederartikel wie Handschuhe) ganz verzichtet.

http://www.wdr.de/tv/markt/tester_070423/t_1.phtml


Von Rebecca Gudisch und Jörg Heimbrecht
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« Antworten #2 am: 26. April 2007, 06:39:29 »

Sendung vom 29. Mai 2006
Sommerschuhe: Krankmacher am Fuß


Zahlreiche Giftstoffe zum Gerben und Färben von Lederschuhen sind inzwischen EU-weit verboten. Es gibt jedoch immer wieder Anzeichen, dass Schuhhersteller sie trotzdem einsetzen. testmarkt war in verschiedenen Geschäften einkaufen und hat die Schuhe ins Labor gebracht.

Von Jörg Heimbrecht und Rebecca Gudisch

Raus aus den dicken Winterstiefeln, rein in die luftigen Sommerschuhe! Sexy sollen sie aussehen, die neuen Sandalen, möglichst aus Leder, und günstig sollen sie natürlich auch sein. Doch kaum einer weiß, welche Chemikalien er in den neuen Schuhen spazieren trägt, und das oft auch noch auf nackter Haut. Manchmal machen neue Sandalen vor allem eines: schwer krank.

Heide Hanxleden hatte sich für ihren Urlaub neue Sandalen gekauft. Die ersten Tage war auch alles in Ordnung. „Auf einmal bekam ich feuerrote Male auf den Füßen genau dort, wo die Riemen des Schuhs waren“, beschreibt sie. Zurück in Duisburg stellt der Hautarzt die Diagnose: eine Allergie gegen die Chemikalie Chrom (VI) aus dem Leder des Schuhs. Die kann entstehen, wenn nach der Gerbung des Leders ein Überschuss an Chromverbindungen im Leder zurückbleibt. Durch Luftsauerstoff kann sich daraus Chrom (VI) bilden. Das ist vor allem bei Leder von schlechter Qualität der Fall.

Und die Symptome einer Chrom (VI)-Allergie können noch viel schlimmer werden, wenn der Patient weiter mit belastetem Leder in Kontakt kommt, so Johannes Kunze, Chefarzt der Hautklinik im St. Barbara Hospital in Duisburg: „Das können flächige Ekzeme werden oder tiefe Risse, die bis in das Gelenk hineingehen, sodass der Patient gar nicht mehr richtig laufen kann und manchmal sogar berufsunfähig wird. Im Extremfall kann Chrom (VI) sogar Krebs auslösen.“ Aus genau diesem Grund ist in Deutschland Chrom (VI) in Schuhen und anderen Lederartikeln verboten - die Nachweisgrenze liegt bei drei Milligramm pro Kilogramm. Aber wird das Verbot auch eingehalten?

Grenzwert um das Zehnfache überschritten
testmarkt machte eine Stichprobe: Wir kauften in elf verschiedenen Geschäften 20 Paar Schuhe 16 verschiedener Marken in der Preislage zwischen acht und 50 Euro. Wir ließen die Schuhe im akkreditierten und spezialisierten Labor Porst & Partner in Fürth analysieren. Das Ergebnis: Bei fast jedem dritten Paar wurde der Grenzwert für Chrom (IV) erreicht oder überschritten, in schwarzen Pumps von Tack sogar um fast das Fünffache. Spitzenreiter waren Riemchensandalen von Reno. In Ihnen fanden wir zehnmal mehr Chrom (VI) als erlaubt. Und in einem weiteren Paar Schuhe von GoGo fand unser Labor das ebenfalls wegen Krebsgefahr verbotene Benzidin, ein Färbestoff.

Reno reagierte als erster auf unsere Testergebnisse: „Wir als Unternehmen sind natürlich schwer betroffen, das ist ein Ergebnis, was katastrophal ist. Wir haben die Produkte sofort aus dem Verkauf genommen“, so Reno-Chef Matthias Händle zu testmarkt. Alle von uns erwischten Händler versprachen uns, die betroffenen Schuhe aus den Regalen zu räumen und in Zukunft besser zu kontrollieren.

http://www.wdr.de/tv/markt/20060529/b_2.phtml
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« Antworten #3 am: 26. April 2007, 06:45:34 »

http://www.wdr.de/tv/markt/20060529/b_2b.phtml
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Claudia
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« Antworten #4 am: 27. April 2007, 13:09:53 »

:shock: das ist ja erschreckend....
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« Antworten #5 am: 27. April 2007, 18:12:59 »

Nur gut das wir im Lidl keine Schuhe kaufen!!!  :oops:  Hahahahaah
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« Antworten #6 am: 04. Mai 2007, 09:22:53 »

lies doch mal richtig  :wink: ....wurde NICHT gefunden.... Cool
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« Antworten #7 am: 04. Mai 2007, 11:21:55 »

Jajaja.... ist doch egal  :roll:  WIR kaufen eh nur Elefanten!! Cool  Hahahah
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« Antworten #8 am: 05. Mai 2007, 12:53:30 »

hahahahahahahahaha wir auch :mrgreen:
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