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Immer noch kein Termin für Prozess (JochenSchweizer)
 
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18. November 2017, 08:17:50 *
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Autor Thema: Immer noch kein Termin für Prozess (JochenSchweizer)  (Gelesen 12025 mal)
Nike
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« am: 28. Oktober 2004, 12:43:05 »

Das Amtsgericht hat noch immer keinen Termin für den Prozess gegen Jochen Schweizer bekannt gegeben. Der Betreiber der Bungee-Anlage am Florianturm ist, wie berichtet, wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung angeklagt. Bereits im Juli vergangenen Jahres war ein 31-Jähriger beim Sprung gestorben " Gutachter machen Materialermüdung für das Reißen des Seils verantwortlich.

Dieses Gutachten liegt dem Gericht seit knapp einem halben Jahr vor. Trotz des großen öffentlichen Interesses rechnet Jürgen Twittmann, Sprecher des Amtsgerichts, aber nicht vor 2005 mit einem Beginn: "Wir haben so viel zu tun. Der Prozess wird bei uns behandelt wie jeder andere auch." Zudem sei die Akte wegen eines neuen Antrages derzeit erneut bei der Staatsanwaltschaft. Tatsächlich ist sie schon wieder auf dem Rückweg " über den Antrag auf Nebenklage hatte die zuständige Staatsanwältin innerhalb von zwei Minuten entschieden. weg
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Nike
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« Antworten #1 am: 04. März 2005, 12:26:19 »

Dortmund (wl) – Das Amtsgericht hat überraschend die Eröffnung des "Bungee-Verfahrens" abgelehnt. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft seien "wie ein Kartenhaus zusammengebrochen", sagte Gerichtssprecher Dr. Gerhard Breuer am Donnerstag.


Im Juli 2003 war ein 31-Jähriger beim Sprung vom Florianturm gestorben, weil das Bungeeseil riss. Danach hatte die Staatsanwaltschaft den Betreiber der Anlage, Jochen Schweizer, wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung angeklagt. Die Ankläger hatten sich dabei auf ein TÜV-Gutachten gestützt, nach dem das benutzte Seil überaltert war und nicht mehr hätte verwendet werden dürfen. Nach Ansicht des Experten waren 40 Prozent der einzelnen Fäden in dem Seil extrem stark beschädigt, in einem Test hatte es nur 25 Prozent seiner ursprünglichen Zugkraft entwickelt.

Doch: "Die Anklage konnte nicht den Nachweis führen, welche der dem Angeklagten vorgeworfenen Handlungen letztlich ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen sein soll", hieß es in einer Stellungnahme des Gerichts.

So sei das Seil eben nicht überaltert gewesen – es hätte zwölf Monate verwendet werden dürfen, war aber nur neun Monate alt. Außerdem sei es nicht "ausgesprungen" – statt der zulässigen 200 war es erst 108 Mal benutzt worden. Und die Mitarbeiter hätten das Seil im übrigen vor dem Todessprung geprüft, insofern könne man Schweizer nicht vorwerfen, seine Aufsichtspflicht verletzt zu haben. Ebenfalls könnte man es dem Betreiber nicht anlasten, wenn "Weichmacher" in dem Seil zu dem Unfall führten. "Das wäre nur möglich, wenn sie damals nicht Stand der Technik waren", sagte Dr. Breuer. Die Staatsanwaltschaft und die Eltern des Verunglückten können gegen die Entscheidung Beschwerde beim Landgericht einlegen. "Sobald die Akte bei uns eingeht, werden wir das prüfen", sagte Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel.
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« Antworten #2 am: 08. März 2005, 14:37:47 »

Dortmund (dpa) – Im Fall des tödlichen Bungee-Unfalls am Dortmunder Fernsehturm hat die Staatsanwaltschaft Beschwerde gegen die Absage des Prozesses durch das Amtsgericht eingelegt.

Eine Begründung solle in den kommenden Wochen folgen, sagte Oberstaatsanwalt Heiko Oltmanns in Dortmund. Über die Beschwerde muss nun das Landgericht entscheiden. Die Anklage hatte laut Amtsgericht nicht nachweisen können, welche der vorgeworfenen Handlungen ursächlich für den Unfall waren.
Bei dem Unfall im Juli 2003 war ein 31-Jähriger aus 150 Metern Höhe in den Tod gestürzt. Die Staatsanwaltschaft hatte daraufhin den 47-jährigen Betreiber aus München wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.
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« Antworten #3 am: 26. November 2005, 11:39:42 »

Jochen Schweizer, Betreiber der Bungee-Sprunganlage im Westfalenpark, will den Florianturm künftig für andere Aktionen nutzen.

"Wir prüfen derzeit rund 15 verschiedene Möglichkeiten", bestätigte Agentursprecher Dirk Handel auf Anfrage der RN. Allerdings solle nur eine Idee umgesetzt werden. "Es wird dort keine Kirmes geben", hieß es. Denkbar sei zum Beispiel, Interessierten unter professioneller Anleitung das Abseilen aus 150 Metern Höhe zu ermöglichen.

Anfang kommenden Jahres soll die Entscheidung fallen. Dass die Bungee-Sprunganlage, an der im Juli 2003 ein 31-Jähriger tödlich verunglückte, wieder in Betrieb genommen werde, sei "nahezu ausgeschlossen".

Jochen Schweizer vermarktet den Turm auch als "größte Litfasssäule der Welt" " bis zum Januar hängt noch die germanwings-Reklame am Florianturm. "Das Unternehmen will den Vertrag verlängern, aber wir führen auch zahlreiche Gespräche mit anderen Interessenten", erklärte Handel weiter. Gerade mit Blick auf die Fußball-WM im kommenden Jahr sei der Werbeträger überaus begehrt.

Weiter unklar ist, ob sich Jochen Schweizer noch wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten muss. Wie berichtet, hatte das Amtsgericht im April die Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt, obwohl ein TÜV-Gutachten ergab, dass rund 40 Prozent der einzelnen Fäden in dem benutzten Seil extrem stark beschädigt waren. Den Richtern fehlte der Nachweis "welche der dem Angeklagten vorgeworfenen Handlungen letztlich ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen sein soll."

Die Staatsanwaltschaft legte gegen die Entscheidung Beschwerde ein, Klarheit soll jetzt ein weiteres Gutachten bringen. Seit über einem halben Jahr arbeiten Experten des renommierten Ingenieurbüros Schimmelpfennig & Becke (Münster) an der umfangreichen Expertise. Anfang 2006 soll sie fertig sein " dann muss das Dortmunder Landgericht über ein Verfahren gegen Jochen Schweizer entscheiden. - Andreas Wegener
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jana
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« Antworten #4 am: 05. Januar 2006, 10:10:54 »

Hallo Nike,

ich hoffe Du hältst uns weiter auf dem Laufenden, was den Mister Schweizer betrifft?? Denn mich interessiert es schon sehr, was da jetzt letztendlich dabei heraus kommt.

Liebe Grüße
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Nike
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« Antworten #5 am: 06. Januar 2006, 10:26:12 »

Was willst du denn noch mehr wissen?

Und was mich noch wundert, wie hast du den Beitrag hier gefunden?!?!
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Jana
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« Antworten #6 am: 09. Januar 2006, 08:58:21 »

Einen wunderschönen guten Morgen!

Wie ich Deinen Artikel gefunden habe, möchtest Du wissen? Naja, ich habe einfach etwas gegooglet und Deinen Artikel dann nach einigem stöbern gefunden.

Ich konnte dadurch einige Dinge erfahren, die ich vorher nicht wusste. Da sie anscheinend der Presse nicht so zugetragen wurden bzw. wohl nicht so das öffentliche Interesse betreffen.

Mich interessiert zum Beispiel, was im neuen Gutachten steht? Ob dieses Gutachten Einfluss auf eine Anklageerhebung hat? Und ob die Beschwerde der Staatsanwaltschaft so zu sagen "Früchte" trägt.

Bey
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« Antworten #7 am: 13. Januar 2006, 14:28:38 »

Dann würde es mich mal intressieren nach welchen Schlagwörtern du bei Google gesucht hast?
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Anonymous
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« Antworten #8 am: 17. Januar 2006, 09:59:51 »

So genau weiß ich das auch nicht mehr. Ich glaube, "Anklage Jochen Schweizer". Bin mir da aber nicht ganz so sicher. Warum fragst Du??
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Teeken


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« Antworten #9 am: 22. Februar 2006, 06:00:48 »

Schweizer legt Pläne auf Eis

Rolle rückwärts: Jochen Schweizer, Betreiber der Bungee-Sprunganlage am Florian, will in diesem Jahr offenbar doch keine neuen Aktionen am Fernsehturm anbieten. Noch im November hatte ein Agentursprecher unserer Zeitung erklärt, man prüfe derzeit verschiedene Möglichkeiten " zum Beispiel das Abseilen unter professioneller Anleitung. Eine Entscheidung falle Anfang des Jahres. "Ich habe beschlossen, dass erstmal nichts passiert", sagte Jochen Schweizer, "fragen Sie mich im Dezember noch einmal." Die Bungee-Sprunganlage, an der im ...

>> zum Artikel
21. Februar 2006 | Quelle: Ruhr Nachrichten
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Gregor Spork
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« Antworten #10 am: 22. Februar 2006, 18:59:37 »

Ja wenn er das durchzieht kann ich nur sagen, "Glück ab"!!!!!!!!
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Nike
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« Antworten #11 am: 03. April 2007, 17:12:37 »

Jochen Schweizer soll vor Gericht


Nach dem Studium des neuen Bungee-Gutachtens (RN berichteten) bleibt die Staatsanwaltschaft dabei: Anlagenbetreiber Jochen Schweizer - (Foto) soll wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden.

"Unsere sofortige Beschwerde gegen die Entscheidung des Amtsgerichtes, das eine Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt hatte, erhalten wir aufrecht", sagte Dr. Ina Holznagel, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft. Das neue Gutachten wird jetzt mit den anderen Akten an die 31. Strafkammer des Landgerichts weitergeleitet - Experten gehen davon aus, dass die Richter dort erst in einigen Wochen entscheiden.

Ein 31-Jähriger aus Mainz war am 20. Juli 2003 beim Sprung vom Florian ums Leben gekommen, weil das Bungee-Seil riss. Die Ankläger gehen davon aus, dass der Betreiber Sicherheitsvorschriften des TÜV nicht eingehalten hatte - eine Einschätzung, die das neue Gutachten offenbar stützt. - weg

Dienstag, 03. April 2007  |  Quelle: Ruhr Nachrichten (Dortmund)
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« Antworten #12 am: 16. November 2007, 06:35:18 »

Dortmund (wl) - Die Bungee-Anlage am Florian verschwindet: Jochen Schweizer hat bei der Stadt einen Bauantrag für den Abbau gestellt, bestätigte ein Sprecher der Verwaltung.

Obwohl Schweizers Mietvertrag in diesem Jahr abläuft, werde die Rampe erst im Frühjahr entfernt, weil winterliche Temperaturen die Aktion erschwerten. Den Betrieb der Anlage hatte Schweizer 2003 eingestellt, nachdem ein 31-Jähriger dort in den Tod gestürzt war.

Weil das Seil offenbar defekt war, muss sich Schweizer demnächst wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten.
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« Antworten #13 am: 19. April 2008, 14:21:11 »

Zitat
Vertical Catwalk

Der steilste Laufsteg der Welt: 20 Meter lang und ein Gefälle von 100 Prozent – das ist der "Vertical Catwalk"! "Gerade haben wir ein bisschen Laufstegtraining gemacht", meinte Heidi Klum und eröffnete ihren Mädchen: "Genau das gleiche wird nun Jochen Schweizer mit euch machen und zwar von oben nach unten." Beim "Vertical Catwalk" mussten die Kandidatinnen, lediglich durch ein Seil gesichert, eine Hauswand hinablaufen. "Diese Challenge ist für die Mädchen nicht ausschlaggebend, um weiterzukommen. Doch es ist einfach ein wahnsinniges Erlebnis und eine tolle Abwechslung“, so Heidi Klum. Die Gefühle der Topmodel-Anwärterinnen schwankten zwischen Panik und Verzweiflung – nur Wanda freute sich. Die 23-Jährige mag extreme Sachen und gab die Marschroute vor: "Po zusammenkneifen, Brust raus und los geht's!" Gleich zweimal, einmal mit Rolf an der Hand, stürzte sie sich die Wand herunter - und gewann prompt diese Challenge! Gisele dagegen war so verängstigt, dass sie auf dem Dach in Tränen ausbrach und nervlick komplett am Ende war

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http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel/episoden/koeln/episode8/
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« Antworten #14 am: 19. April 2008, 14:36:18 »


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