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Wunsch nach Minarett ruft Politik auf den Plan
 
Dortmund Eving und mehr, eine Seite für Evinger
21. November 2017, 17:17:38 *
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Autor Thema: Wunsch nach Minarett ruft Politik auf den Plan  (Gelesen 35819 mal)
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« am: 19. September 2007, 15:20:21 »

Zitat
Ich distanziere mich, gemeinsam mit meinen Fraktionskollegen, von Teilen der SPD und insbesondere von Ihnen Herr Macewicz in eine sogenannte „rechte Ecke“ oder „braune Szene“ gestellt zu werden, nur weil wir das offen aussprechen, was einstimmige Meinung aller Fraktionen in der von Herrn Macewicz angesprochenen Sitzung der Bezirksvertretung war. Wir wollen kein Minarett in Eving ! Dazu stehen wir und dafür kämpfen wir. Natürlich wurde uns mitgeteilt, dass es baurechtlich wohl keine Hinderungsgründe für den Bau eines Minaretts gibt. Aber schon damals habe ich persönlich darauf hingewiesen, als Teile aus der SPD sagten, man müsste hier mit einer verbindlichen vertraglichen Übereinkunft arbeiten, die den Muezzinruf auf dem Minarett verbietet, dass solche Übereinkünfte sich immer umgehen lassen und rechtlich auf Dauer nicht haltbar sind. Die CDU-Fraktion hat ebenfalls von Anfang an darauf hingewiesen, dass sie gegen den Bau eines Minaretts ist und hat einen Antrag auf eine interfraktionelle Arbeitsgruppe eingebracht. Dieser wurde aber mit den Stimmen von SPD und Grünen abgelehnt, weil man hier einen eigenen Weg gehen wollte. Eine interfraktionelle Arbeitsgruppe wäre Im Sinne der betroffenen Bürger gewesen, keine Alleingänge Einzelner, gegen Bürgerinteressen. Das ist ehrliche Politik, Herr Macewicz.   

http://www.cdu-eving.de/pages/news/news_detail.php?id=182

Zitat
Eving - "Wir dürfen nicht die "Volksseele erneut hoch kochen lassen, wie damals, als die Selimye-Moschee noch an der Evinger Straße 304 beheimatet war." Diese Position bezieht die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Eving bezüglich des Wunsches nach einem Minarett an der Hessischen Straße (wir berichteten). Fraktionsvorsitzender Klaus Neumann - (Foto): "Über Jahre gab es Ärger mit den nächsten Nachbarn über den Muezzin-Ruf und die zugeparkten Straßen. All dies hat sich beruhigt. Mit der Standortverlegung zur Hessischen Straße trat eine sichtbare Befriedung ein."

Das Ansinnen zum Bau eines Minaretts war für die CDU-Fraktion nur eine Frage der Zeit, da der Moschee-Standort diese bauliche Möglichkeit zulasse. "Die bisherige Haltung der Bürger reicht von Desinteresse über Tolerierung bis zur kompromisslosen Ablehnung", umschreibt Klaus Neumann die Stimmung vor Ort. "Wir sorgen uns jetzt konkret, dass Spannungen wie am Grimmelsiepen in Hörde entstehen könnten. Das darf es bei uns nicht geben."

Erstaunt ist die CDU-Fraktion darüber, dass die Absicht, ein Minarett zu bauen, nicht vorab in direkten Gesprächen zwischen dem Moscheeverein und den Fraktionen in der Bezirksvertretung erörtert wurde. "Ich erinnere daran, dass vor Jahren Gespräche mit den Evinger Moscheevereinen gesucht wurden, die Resonanz war mehr als dürftig", so Neumann. "Es kann nicht alleine die politische Aufgabe eines Stadtbezirkes sein, die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Hier erwarten wir die Unterstützung der Stadtverwaltung und des Rates."

Die CDU-Fraktion will für die Sitzung der Bezirksvertretung am 13. Juni den Antrag zur Einsetzung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe stellen.
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« Antworten #1 am: 19. September 2007, 15:20:52 »

Zitat

Runder Tisch - ein Weg zu einem harmonischeren Miteinander!

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die GRÜNEN sowie der Ortsverband und die Fraktionen in der Bezirksvertretung Eving und im Rat der Stadt Dortmund unterstützen den geplanten Bau eines Minaretts des DITIP-Kulturvereins an der Hessischen Straße.

Ein runder Tisch mit Vertretern des Vereins und relevanten gesellschaftlichen Gruppen und Personen in Eving soll Maßnahmen zur Verbesserung der Integration und des Zusammenlebens erarbeiten und dabei auch den Bau des Minaretts begleiten.

Das sind die Ergebnisse eines Gesprächs, das die GRÜNEN am Donnerstagabend mit dem Vorstand des Kulturvereins in den Vereinsräumen geführt haben.

Gisela Sichelschmidt, Sprecherin der GRÜNEN Fraktion in der Bezirksvertretung Eving: "Die Vertreter des Vereins haben uns nicht nur die konkreten Minarett-Pläne, sondern auch die Hintergründe ihres Bauwunsches sowie die weiteren Aktivitäten ihres Vereins vorgestellt. Dabei hat uns besonders beeindruckt, dass der Verein seit vielen Jahren zum Beispiel mit Sprach- und Computerkursen oder auch Hausaufgabenhilfe ganz konkret notwendige Integrations- und Bildungsarbeit leistet.

Vor diesem Hintergrund verstehen der Verein und die Gemeinde das geplante Minarett auch nicht als Abgrenzung, sondern als Zeichen von Integration.

Wir schließen uns dieser Sichtweise ganz bewusst an - anders als die CDU in Eving, die den geplanten Bau eher als Kulturkampf begreift. Dass die CDU Grundsatzfragen der Integration von Muslimen am Bau eines Minaretts an einer bestehenden Moschee festmacht, ist erstaunlich und zeigt, wie weit sie sich von den wirklichen gesellschaftlichen Zuständen und Notwendigkeiten entfernt hat.

Je offener, transparenter und nachvollziehbarer Planung und Bau des Minaretts auch für die unmittelbaren Nachbarn und die übrige Bevölkerung gemacht werden, umso besser. Das nimmt Ängste und schafft Vertrauen. Das sieht nach der ungeschickten Bauvoranfrage auch der Verein mittlerweile so. Da soll nichts Heimliches oder Gefährliches geplant werden, sondern nichts anders als das auch nach außen sichtbare Zeichen der Religiosität hier lebender Muslime, zum Teil mit deutscher Staatsanghörigkeit.

Dass dabei dem Bau aus planungs- und baurechtlicher Sicht nichts entgegensteht, zeigt die Stellungnahme der Verwaltung für die Sitzung der BV in der kommenden Woche. Daneben zeigt die Debatte um das Minarett, dass es notwendig ist, in einen regelmäßigen konstruktiven Dialog zu kommen, um Unverständnis auf beiden Seiten zu begegnen. Ein runder Tisch könnte mit dazu beitragen, die Akzeptanz nicht nur bei diesem Sachverhalt, auf beiden Seiten zu fördern."

Hilke Schwingeler, Sprecherin des GRÜNEN Kreisverbandes: "In Eving leben fast 4000 Muslime teilweise in der dritten Generation, die meisten von ihnen mit türkischen Wurzeln. Der DITIP-Kulturverein hat 470 Mitglieder und existiert seit über 30 Jahren ohne Probleme. Schon an diesen wenigen Fakten wird deutlich, dass wir uns auch in Dortmund der Tatsache stellen müssen, dass wir schon lange ein Einwanderungsland sind. Das bedeutet Veränderungen für und Zugeständnisse von allen. Die EinwandererInnen müssen vor dem Hintergrund ihrer anderen Herkunftskultur deutlich und offen ihre Projekte erklären, um sie verständlich zu machen. Das gilt auch für den Bau eines Minaretts. Gleichzeitig muss die deutsche Mehrheitsgesellschaft anerkennen, dass die EinwanderInen ein fester Bestandteil dieser Gesellschaft sind. Und damit im Rahmen der grundrechtlich garantierten Religionsfreiheit ihre Religion ausüben, Gebetshäuser bauen und betreiben können. Warum soll ein seit dreißig Jahren in Eving lebender und arbeitender türkischer Moslem weniger Rechte haben als sein katholischer oder evangelischer Nachbar?"

Martina Müller, Kreisgeschäftsführerin

http://www.gruene-dortmund.de/kreisverband/cnt2007/pe070906.php
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« Antworten #2 am: 19. September 2007, 15:23:04 »

Zitat
Eving Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung und der SPD-Stadtbezirk haben das Bauvorhaben zur Errichtung eines Minaretts der Selemiye-Moschee auf einer gemeinsamen Sitzung diskutiert. Die Beratungen führten zur Gründung einer Verhandlungsgruppe, bestehend aus Gerda Kieninger (MdL), Bezirksvorsteher Helmut Adden, dem Fraktionsvorsitzenden Hans-Jürgen Unterkötter sowie den Bezirksvertretern Andrea Hüsken und Thomas Mann und dem Stadtbezirksvorsitzenden Dirk Meyer-Jäkel. Diese Verhandlungsgruppe will Gespräche mit dem Moscheeverein und der Stadtverwaltung Dortmund aufnehmen. Es soll Einigkeit über die Höhe des Minaretts und eines eventuellen Muezzinrufs erzielt werden. Die SPD begrüßt ausdrücklich, dass der Moscheeverein zurzeit keinen Muezzinruf anstrebt und möchte in diesem Punkt auch mit dem Verein vereinbaren, dass dieser Zustand so bleibt. Mit dieser Vereinbarung möchte die SPD im Stadtbezirk Eving ein gutes Miteinander aller Religionen fördern. Sie soll dazu führen, dass die Menschen innerhalb der Ausübung ihres Glaubens gegenseitig respektvoll miteinander umgehen.

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/art930,27156
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« Antworten #3 am: 19. September 2007, 15:25:14 »

Zitat
Eving Der Wunsch der Selimye-Moschee nach einem Minarett an der Hessischen Straße sorgt unter den Evinger Bezirksvertretern weiter für Diskussionsstoff.

Die CDU schlug in der Sitzung am Mittwoch eine interfraktionelle Arbeitsgruppe vor, die sich mit dem Bauwunsch des Moscheevereins beschäftigen solle. Sie scheiterte. SPD und Bündnis 90/ Die Grünen haben bereits Gespräche mit den Muslimen geführt. Sie wollen weiterhin auf diesem Weg bleiben und luden die übrigen Fraktionen ein, zu einem vereinbarten Termin dazuzustoßen.

Neumann sah das völlig anders. Er betonte: «Die Bezirksvertretung ist das offizielle Gremium.» Gisela Sichelschmidt (Bündnis 90 / Die Grünen) gab ihm in diesem Punkt recht. Dann konterte sie allerdings: «Uns liegt gar kein Bauantrag vor. Der Bezirksvertretung fehlt der Handlungsansatz.» Darum sei es durchaus als Aufgabe einzelner Fraktionen zu werten, das Gespräch mit den Muslimen zu suchen.

Auch die CDU habe Kontakt zum Moscheeverein aufgenommen, erklärte Neumann. Er sähe die interfraktionelle Arbeitsgruppe aber als Zeichen. Sie würde demonstrieren, dass es eine politische Entscheidung sei, der Evinger Wille, mit den Vertretern der Moschee zu sprechen. hil

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/art930,34600
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« Antworten #4 am: 21. September 2007, 11:52:07 »

Zitat von: Detlef Münch
Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich vom 22.09. - 17.10. mit dem Fahrrad nach Sizilien fahre, möchte ich Sie bitten, darauf hinzuweisen, dass die Unterschriftenaktion gegen das Minarett selbstverständlich weiter läuft und Unterschriftenlisten in der Bezirksverwaltungsstelle Eving oder direkt bei der Bezieksverwaltungsstellenleiterin abgeholt werden können.

Das Interesse der Evinger Bevölkerung an einem Bürgerbegehren gegen das geplante Minarett ist riesengroß. Breits 513 Evinger haben unterschrieben und ständig werde ich telefonisch oder per Email gebeten, weitere Ungterschriftenlisten zu verschicken.

Die Unterschriftensammlung soll Ende Oktober abgeschlossen sein.

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Münch

http://www.detlefmuench.de/
« Letzte Änderung: 26. September 2007, 13:12:20 von Nike » Gespeichert
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« Antworten #5 am: 06. Oktober 2007, 13:56:25 »

ich würde auch gerne an dieser unterschrieften aktion teil nehmen!!!
lg
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« Antworten #6 am: 06. Oktober 2007, 15:27:08 »

Die Liste befindet sich in einigen Geschäften auf der Bayrischen Str.  in Eving !  Schaut mal ins "Cafe Ole"  gegenüber der Evinger Sparkasse!!  Bei einem schönen Frühstück könnt ihr dort eure Unterschrift loswerden!! Natürlich auch ohne Frühstück, sollte ein Witz sein.... Zwinkernd
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« Antworten #7 am: 09. Oktober 2007, 11:56:16 »

Die Liste befindet sich in einigen Geschäften auf der Bayrischen Str.  in Eving !  Schaut mal ins "Cafe Ole"  gegenüber der Evinger Sparkasse!!  Bei einem schönen Frühstück könnt ihr dort eure Unterschrift loswerden!! Natürlich auch ohne Frühstück, sollte ein Witz sein.... Zwinkernd

leider haben die dort keine liste mehr , kann mir jemand sagen wo man sonst noch unterschreiben kann?
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« Antworten #8 am: 09. Oktober 2007, 13:41:26 »

Ab Mittwoch liegen wieder Neue Listen aus!!!! Versprochen!!
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« Antworten #9 am: 10. Oktober 2007, 09:06:16 »

Aber erst ab 16 uhr......
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« Antworten #10 am: 10. Oktober 2007, 11:09:42 »

könnte man nicht mal eine liste der läden hier reinsetzen wo die unterschrieftenlisten überall ausliegen??
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« Antworten #11 am: 10. Oktober 2007, 11:36:40 »

oder nimm das

* MinarettFlugblatt2.pdf (169.74 KB - runtergeladen 454 Mal.)
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« Antworten #12 am: 10. Oktober 2007, 13:26:37 »

könnte man nicht mal eine liste der läden hier reinsetzen wo die unterschrieftenlisten überall ausliegen??
    Das  weiß ich leider auch nicht so genau... kenne nur die eine Adresse.... aber die reicht doch!  Evingerstr. liegen auch welche vor......Aber da weiß ich auch nicht genau....
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« Antworten #13 am: 11. Oktober 2007, 19:28:37 »

So heute konnte ich und mein mann dann auch entlich unsere unterschrieften los werden
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« Antworten #14 am: 12. Oktober 2007, 08:32:36 »

Ja schön.. Zwinkernd  so soll es sein!  Grinsend  Und nicht vergessen immer schön weiter sagen die Listen
müßen voll werden!!
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