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CDU weiter gegen das Minarett
 
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19. November 2017, 13:47:36 *
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Autor Thema: CDU weiter gegen das Minarett  (Gelesen 4541 mal)
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« am: 07. Dezember 2007, 12:34:24 »


Zitat von: Ruhrnachrichten
Eving - Von 604 Bürgern haben sich 595 bei der Befragung durch die CDU gegen ein Minarett an der Hessischen Straße und gegen den Muezzin-Ruf ausgesprochen. "Das ist nicht unbedingt repräsentativ, aber der Meinungstrend ist eindeutig", sagt CDU-Fraktionssprecher Klaus Neumann.

"Die Ängste und Sorgen der Bürger wurden an unseren Info-Ständen von den meisten klar und deutlich ausgesprochen. Es ist aufgefallen, dass besonders viele Menschen von der Deutschen, Preußischen und Osterfeldstraße ihre Ablehnung bezeugt haben. Für uns nachvollziehbar, da sie unmittelbar betroffen sind."

Im Rahmen der Pressekonferenz machten die Unionspolitiker deutlich, was sie von der gemeinsamen Erklärung der anderen Parteien und der Vertreter der Selimiye-Moschee halten, den Muezzinruf sechs Jahre nach Fertigstellung des Minaretts auszusetzen (wir berichteten): "Hier wurden seichte Ankündigungen und Ziele formuliert, die jedermann unterschreiben kann. Das ist ein fauler Kompromiss, nach dem Motto aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ein Minarett ja, der Muezzinruf frühestens in sechs Jahren. Was ist das für eine seltsame Perspektive?", fragt sich der Fraktionssprecher.

Trotz ihres klar formulierten Neins zu Minarett und Muezzinruf will sich die CDU im Stadtbezirk weiter für die Integration stark machen. "Wir warten auf die Januareinladung des Moscheevereins und werden weiter im Dialog bleiben", erklärt Neumann. Die bisherigen, ihrer Meinung nach mangelhaften Integrationserfolge lasten die Ortspolitiker der SPD an, die NRW 39 Jahre regiert habe. "Es ist nämlich keine kommunale, sondern eine landespolitische Aufgabe", meint Neumann.

Sorgen bereitet der Union auch der Doppelhaushalt 2008/2009, der den Stadtbezirken keine Entscheidungsfreiheit lasse.

Mit Argusaugen wollen die Ortspolitiker darauf achten, dass der Neubau der Elisabeth-Grundschule auch wirklich nach dem Zeitplan kommt. "Wir fürchten, dass er eventuell durch die Sanierungsmaßnahmen an der Anne-Frank-Gesamtschule in der Nordstadt und des Bert-Brecht-Gymnasiums im Westen geschoben wird.

Klaus Neumann: "Sozialdezernent Siegfried Pogadl hat uns beim Besuch der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU im Rathaus klipp und klar erklärt, dass es nicht mehr Geld gebe, sondern dass umgeschichtet werden müsse." - Petra Frommeyer
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« Antworten #1 am: 07. Dezember 2007, 12:38:35 »

Zitat von: Ruhrnachrichten

EVING Der Selimiye Moschee-Verein wird an der Hessischen Straße ein höchstens 24 Meter hohes Minarett bauen und nach Fertigstellung sechs Jahre lang auf den Muezzinruf verzichten: Das sind die Kernaussagen einer gemeinsamen Erklärung, die die DITIP-Türkisch Islamische Gemeinde, SPD, Grüne und FDP/Bürgerliste in der Verwaltungsstelle unterzeichnet haben.

Unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung: Politiker von SPD, Grünen und FDP/Bürgerliste sowie der Vorsitzende der Selimiye-Moschee Adem Sönmez (sitzend, l.).
Foto Frommeyer

"Wir möchten mit den deutschen Nachbarn in Frieden leben. Es war nicht leicht für uns, eine solch lange Zeit auf den Muezzinruf zu verzichten, aber wir haben die Kröte geschluckt", erklärte Moscheevorsitzender Adem Sönmez.

"Aus Parteisicht möchte ich mich dafür bedanken", sagte SPD-Stadtbezirksvorsitzender Dirk Meyer-Jäkel. "Alle Beteiligten haben auf die Stimmungslage, die Ängste und Sorgen der Bevölkerung Rücksicht genommen."

Der Moscheeverein - das war allen Teilnehmern hinreichend durch die Hinweise aus der Verwaltung klar - hat das geltende Recht auf seiner Seite. Es gibt an der Hessischen Straße keinen Bebauungsplan, der ein Minarett verhindern könnte, und der Muezzinruf wäre auch durch das Grundgesetz geschützt gewesen.

Die gemeinsame Erklärung soll jetzt ein erster Schritt zu mehr Integration und Miteinander im Stadtbezirk sein, machten SPD-Fraktionssprecher Hans-Jürgen Unterkötter und die Fraktionssprecherin der Grünen, Gisela Sichelschmidt, deutlich. Zu diesem Zweck wird ein Runder Tisch mit Vertretern der gesellschaftlichen Gruppen gegründet, der - voraussichtlich von Bezirksvorsteher Helmut Adden geleitet - im Februar/März kommenden Jahres seine Arbeit aufnehmen wird.

Runder Tisch sucht Lösungen

Der Runde Tisch, so heißt es in der Erklärung, wird u.a. den Gebetsruf thematisieren und in offener Diskussion nach Lösungen suchen. Ziel ist, in den kommenden Jahren zu einem von der Mehrheitsgesellschaft getragenen Ergebnis zu kommen. Beteiligt werden soll auf jeden Fall auch der Integrationsbeauftragte der Stadt, Wilhelm Steitz.

"Wir in Eving wollen mit allen ethnischen Gruppen friedlich und unter den Vorgaben des Grundgesetzes miteinander leben", machte Hans-Jürgen Unterkötter noch einmal deutlich. "Möglicherweise hat unsere gemeinsame Erklärung jetzt eine positive Signalwirkung auch für andere Dortmunder Stadtgebiete", hofft Dirk Meyer-Jäkel. 

Von Petra Frommeyer am 27. November 2007 14:16 Uhr
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« Antworten #2 am: 20. Dezember 2007, 21:08:14 »

Sehr geehrte Damen und Herren,

die 1500er Grenze ist überschritten. Jetzt fehlen nur noch gut 300 Unterschriften zur Einreichung des Bürgerbegehrens gegen das geplante Minarett in Eving. Zwar habe ich den Eindruck, dass die Unterschriftenaktivitäten ein wenig erlahmen, was angesichts der Weihnachtszeit und des kalten Wetters ja auch nicht verwunderlich ist. Außerdem hat die Fragebogenaktion der CDU für Verwirrung gesorgt, da zahlreiche Bürger der Meinung waren, wenn sie sich dort eingetragen hätten, gilt das auch für das Bürgerbegehren gegen das Minarett, was natürlich nicht zutreffend ist. Die Minarettbefürworter schließen sich in einer großen Koalition zusammen und die Minarettgegner behindern sich gegenseitig. Schön dumm.
Zur Auftaktveranstaltung für das Insekt Eving am 24.01.08 werde ich weitere Unterschriftenlisten verteilen. Bis dahin können Unterschriftenlisten wie gehabt unter dmuench@stadtdo.de angefordert werden.
Die 1500 Unterschriften dokumentieren eindrucksvoll, dass die Mehrheit der Evinger das geplante Minarett egal ob 24 m oder 30m hoch, mit oder ohne Muetzzinruf, nicht will. Wenn dem türkisch- islamischen Kulturverein die gute Nachbarschaft mit der andersgläubigen Mehrheitsgesellschaft wichtig ist, verzichtet er auf den Bau des Minaretts und steckt das Geld lieber in Projekte, die die Integration fördern.

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Münch
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« Antworten #3 am: 26. Dezember 2007, 12:50:04 »

Habe auch noch drei Unterschriftenlisten am laufen.Sobald der Rücklauf bei mir eingetroffen ist werde ich sie zuschicken
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