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Schmarotzerisches Verhalten unserer Politiker
 
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19. November 2017, 01:02:56 *
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Autor Thema: Schmarotzerisches Verhalten unserer Politiker  (Gelesen 3507 mal)
Teeken


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« am: 14. Mai 2008, 12:28:07 »

Das unsere Regierungsspitze die absolute Bodenhaftung verloren hat zeigt unsere, von mir bestimmt nicht mehr geachtete, Bundeskanzlerin. Statt die Kraftfahrzeugsteuer zu senken, fordert sie die Autohersteller auf Benzin sparendere Fahrzeuge zu bauen, damit jeder beim tanken nicht mehr so tief in die Tasche greifen müsse. Eine Naivität, wie ich sie von einer angeblich gebildeten Frau nicht erwartet hätte. Wer soll diese Autos kaufen und von welchem Geld ? Es ist ja löblich in Zukunft alle denkbaren Benzin- und umweltschonende Fahrzeuge zu produzieren aber was nützt es dem " KLEINEN MANN " heute. Diese Frau geht doch tatsächlich davon aus, dass jeder Bürger in nullkommanichts mal eben einige tausend Euro für solch ein Fahrzeug hinlegen könnte. Es gibt Blondinenwitze, die sind agehalftert, wir haben eine graublondierte Kanzlerin. Man muss echt mal in sich gehen um deren Gedankengänge in Berlin zu verstehen. Geht nicht, die regieren völlig am realen Leben vorbei.
Ich kann die Pfingstochsentreiber die uns regieren nicht mehr sehen, geschweige denn noch hören. Ein jämmerliches Bild von Politikern, die die Minderheiten der Bevölkerung schröpfen und selber in Saus und Braus durchs Leben gleiten. Diese sogenannte Raubrittergarde kann es kaum abwarten demnächst eine Lungenvolumensteuer einführen zu wollen. Das wäre doch was, jeder wird gezwungen, natürlich für die entsprechenden 10 Euro, das Volumen seiner Lunge, beim Arzt seines Vertrauens, durchchecken zu lassen. Und je nach Volumen, wird eine Tabelle den Steuersatz angeben, die den Frischluftverbrauch anzeigt. Im gleichen Atemzug könnte man dann auch noch den verbrauchten Sauerstoff berechnen. Ein Vorschlag über eine Strassenüberquerungssteuer an Ampelanlagen wäre doch auch sinnvoll. Was in dieser unserer Bundesrepublik abgeht ist schlichtweg zum Kotzen. Da werden als Alibi für die hohen Spritpreise die Ölmultis als die Preistreiber genannt und total verschwiegen, dass Zweidrittel der Spritkosten in den Staatssäckel fliessen und sogar doppelt versteuert werden um für volle Taschen durch 16 % -ige Diätenerhöhungen der armen Politiker zu sorgen. Diese seien ja so nötig um deren Standart zu halten. Wie bitte, kann der Mittelstand seinen Standart noch halten? Ich sage wie es ist: " Auf dicke Pferdeäpfel fällt immer noch was drauf." Diese runtergekommene Bande braucht sich nicht um Sprit oder Fahrtkosten zu kümmern, sie reist und jettet auf unsere Kosten durch die Welt. Jedes Richter dieser Welt würde einen Normalbürger, der auf Kosten andere schwelgt hart bestrafen. Und wenn ich unseren Finanzminister höre, dann vergeht mir jeder Sinn für Humor. Er will die Neuverschuldung des Staates auf Biegen und Brechen auf Null setzen. Ein schöner Gedanke, wenn da nicht der abzurutschen drohende Mittelstand und die bereits am Rande der Existenz lebende Minderheit der Bevölkerung wäre, denn diese spiegelt im wahrsten Sinne des Wortes den Zustand des Landes wieder. Diese Minderheit fällt immer mehr in die sogenannte Armut durch Preistreiberei. Übrigens, Minderheiten wurden schon einmal in unserem Land gedemütigt mit gravierenden Folgen. Da bleibt doch die Frage, wann werden die störenden Sozialhilfeempfänger mit Gewalt aus diesem Land vertrieben? Über Änderungen der Wahlgesetze wird ja schon nachgedacht, damit endlich eine Partei unkontrolliert handeln kann. Ich schreibe es frei raus. Die Bevölkerung wird nahezu wehrlos von Pfingstochsentreibern geschröpft und bis zum geht nicht mehr ins Abseits geschoben. Wir werden nicht mehr von Politikern, die das Wohl des Volkes vertreten regiert, wir werden von Schmarotzern, die auf Kosten der Steuerzahler Leben, im In- und Ausland vertreten.
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Gregor Spork
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« Antworten #1 am: 21. Mai 2008, 08:01:55 »

Der Zaun aus Warnemünde müsste doch noch aufzutreiben sein, um diesen um den Reichstag zu ziehen um diese Stümper, Rechtsverdreher und Flickenschuster endlich einzusperren und vom Volke über das gläserne Dach " TEEREN UND FEDERN " zu lassen. Das Berliner " AFFENHAUS " wäre eine Attraktion, die bestimmt viele Besucher und damit viele Euros in die so arme Stadt bringen würde. Ich glaube ich würde sogar zu Fuß nach Berlin wandern.

Diese Freibeuter, die sich nun sonnen und dem Volke kundtun, was sie doch gestern geleistet hätten. Echt vorbildlich.

Doch, wenn ihr politischen Sesselpuper meint, dass die " freiwillige " Abwahl das Ende der Unzufriedenheit in der Bevölkerung war, dann habt ihr euch getäuscht. Wir, das Volk, haben zum ersten mal in Westdeutschland gezeigt, dass wir den Politikern ohne Gewalt und nur mit wahren und schonungslosen Worten den rechten Weg zeigen können.

Die Parteien dürfen kein Ruhekissen mehr für ausgelutschte und vermergelte Problemverschieber sein. In der Basis muss es beginnen, dort muss sofort und mit allen Mitteln den fast Wachsfiguren in Berlin klar gemacht werden, dass eine sofortige Steuererleichterung ohne Hin- und Herschieberei genausoschnell wie die Diätenabwahl nun erfolgen muss. Egal aus welchen Mitteln und von welchen Geldern. Wir das Volk, leben jetzt und uns hat auch keiner gefragt, wohin die Aberbillionen in der Vergangenheit geflossen sind. Also braucht man uns nicht versuchen zu erklären, dass die Kassen leer sind. Dann ist die Staatsverschuldung halt drei oder vier Jahre später vollendet Herr Steinbrück. Wir haben die erste Strophe der Nationalhymne gottseidank nicht mehr im Reportoire. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass sie und die Kanzlerin auf " Teufel komm raus " mit unserer Bundesrepublick doch wieder über allem in der Welt schweben wollen. Eine Kanzlerin die sich wie ein ....... Mädchen in der ganzen Welt rumtreibt und rumposauniert, wir sind Spitze in der ganzen Welt, ist der beste Beweis. Weg mit dieser Frau, die sehr wahrscheinlich nichteinmal mehr weiss, was ein Brötchen ( Wasser und Mehl ) kostet. Aber weiss, dass wir Exportweltmeister sind. Ekelhaft, erniedrigend, für mindestens die, die am Existenzminimum knabbern. Scharfe Worte in deutlicher Sprache hat in diesem Land kaum ein Politiker erwartet und bisher in der Form auch nicht bekommen. Jedenfalls nicht aus der Presse. Ich hoffe, dass nun durch das Internet der Bürger dem Politiker die Richtung des Volkes anzeigt und nicht die Politiker die Richtung dem Volke. Denn die ist schon lange nicht mehr im Lot. Die Terrorwarnungen gelten der Politik dieses Landes und nicht der Bevölkerung, doch diese muss unter dieser Leiden und auch noch latzen. Widerlich, Herr Schäuble. Die Änderung der Innen - und Aussenpolitik, könnte alleine dort schon Milliarden in zigstelliger Höhe einsparen und sie von ihrem vorgetäuschten fast schon paranoiden Verfolgunswahn befreien. Ich hoffe, dass wir von diesen Politikern noch vor der Bundestagswahl befreit werden.
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Gregor Spork
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