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Abwärme heizt Scharnhorst
 
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19. November 2017, 08:42:22 *
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Nike
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« am: 24. November 2004, 07:37:07 »

IM NORDOSTEN - 6400 Wohnungen in Scharnhorst sollen ab der Heizperiode 2005/2006 mit industrieller Abwärme der Deutschen Gasrußwerke beliefert werden. Möglich macht das eine Energiepartnerschaft zwischen Fernwärme Niederrhein und DEW.

Gestern stellten die verantwortlichen Unternehmen das Großbauprojekt mit einem Volumen von neun Mio. Euro am "Schacht V" im Beisenkamp vor.

"Dies ist ein schöner Termin", freute sich Helmut Engelhardt von der DEW-Geschäftsführung. Denn die Zusammenarbeit der Energiepartner suche ihresgleichen. Außerdem werde durch die Kooperation ganz nebenbei der Standort der Gasrußwerke stabilisiert.

Kraftwerk schließt

Insgesamt legt DEW zwischen Lindenhorst und Scharnhorst neun Kilometer Fernwärmeleitung", erläuterte DEW-Technikchef Dirk Reitis. Grund für die Neulegung der Leitung und die Umstellung auf industrielle Abwärme ist, dass das heutige Heizkraftwerk Derne im kommenden Jahr seine Pforten schließt. Mit dem Grubengas dieses Heizkraftwerkes versorgte die Fernwärme Niederrhein bisher die Scharnhorster Kunden.

Auf der Suche nach umweltfreundlichen Alternativen stieß der Energieversorger auf die Gasrußwerke, die in Dortmund aus Öl und Erdgas Ruß für die Autoreifen-, Kunststoff- und Farbenindustrie produzieren.

"Früher wurde die Abwärme über Kühltürme an die Umwelt abgegeben. Seit 1994 wandeln wir sie in Fernwärme, damit sie nicht ungenutzt verpufft," erläuterte Reinhard Otto von den Gasrußwerken. Und die DEW speist die Abwärme ins Fernwärmenetz der Stadt ein", ergänzte Reitis. Damit werden u.a. das Klinikum Nord und die Evinger Mitte beliefert. Jetzt kommt bald Scharnhorst dazu. Mit der Maßnahme könne der breite Einsatz aus industrieller Abwärme erzeugten Fernwärme in Dortmund langfristig gesichert werden. Und jährlich würden rund 20000 Tonnen Kohlendioxyd eingespart, berichteten die Fachleute.

Vor drei Wochen haben die Bauarbeiten für eine der größten Fernwärmetrassen in Deutschland begonnen. Das rief auch den Evinger Bezirksvorsteher Helmut Adden auf den Plan, der für die Bezirksvertretung das Projekt begrüßt, sich aber eine frühzeitigere Information vor Baubeginn gewünscht hätte. "Wir müssen wissen, wie es in den einzelnen Bauabschnitten weitergeht, damit wir das an die Betroffenen rechtzeitig weitergeben können."

Drei Baustellen

"Wir wühlen schon ganz schön Erde und Straßen um", zeigte Peter Tödter, Vorsitzender der ARGE, Verständnis. Er versprach einen offenen Austausch mit der Ortspolitik. Zurzeit wird an drei Stellen gearbeitet: in den Bereichen "Lütge-Heide-Straße", "Kemminghauser Straße" und "Auf der Wenge". - Petra Frommeyer
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« Antworten #1 am: 18. Juli 2006, 16:22:18 »

Gasrußwerke im Würgegriff

Steigende Ölpreise - steigende Sorgen? Energie-intensive Unternehmen wie die Gasrußwerke (DGW) sehen sich mittlerweile bedroht. Geschäftsführer Dr. Hans-Dieter Kahleyß sagte jetzt: "Der gegenwärtige Trend ist besorgniserregend." Die Energiekosten für den Industrieruß-Hersteller seien in den letzten Monaten drastisch gestiegen. Öl und Gas machen mittlerweile 70 Prozent der Kosten aus, so Kahleyß. "Das Ausmaß des Kostenanstiegs zwingt uns dazu, Preiserhöhungen jetzt auch auf breiter Front an unsere Kunden weiterzugeben."

Öl ist für die Gasrußwerke der Schmierstoff schlechthin. Das Unternehmen produzierte im vergangenen Jahr 121 000 Tonnen Industrieruß. Ein neuer Rekord. Für die Herstellung des Rußes, der Autoreifen länger haltbar und widerstandsfähiger macht, benötigte DGW die doppelte Menge an Öl, also 242 000 Tonnen. Sorgen um ihre Arbeitsplätze müssen sich die 220 Mitarbeiter zwar keine machen. "Aber die hohen Energiepreise zwingen uns, weiter an der Kostenschraube zu drehen." - ar
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