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Beschäftigte präsentierten stolz ihre festlichen Arbeiten
 
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19. November 2017, 08:37:02 *
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Nike
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« am: 29. November 2004, 08:21:52 »

Lindenhorst. (tip) Noch bis Freitag spät abends hatten Handwerker in den Werkstätten der AWo gearbeitet, um die letzten wichtigen Umbaumaßnahmen zur Neugestaltung einiger Sozial- und Produktionsräume abzuschließen. Schließlich wollte man dem großen alljährlichen Weihnachtsmarkt am darauf folgenden Tag nicht in die Quere kommen.

Zwar waren die neu gestalteten Räume für die rund 2000 Besucher des Weihnachtsmarktes noch nicht zugänglich, aber das etwa 7000 Quadratmeter große Gelände bot auch so genügend Platz für die zahlreichen Ausstellungsstücke und den großen Besucherandrang.

Vor allem die umfangreiche Krippenausstellung war ein großer Anziehungspunkt. Aber auch Nikolausmützen, auf die man sich seinen Namen sticken lassen konnte, gingen weg wie warme Semmeln. Die Kinder hingegen erfreuten sich vor allem an den magischen Künsten eines Zauberers auf Stelzen und den zahlreichen leckeren Köstlichkeiten.

Die Holzspielzeuge, Holzartikel, Textilien, Schmuckstücke, Geschenkartikel und Adventsgestecke, die des Weiteren angeboten wurden, waren natürlich allesamt von den 640 behinderten Menschen, die derzeit in den Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt beschäftigt sind, angefertigt.

Denn die Werkstätten, die die Bereiche Schreinerei, Druckerei, Näherei, Wäscherei, Lager/Logistik/Transporte, Landschaftspflege, Montage, Verpackung und einen Förderbereich beinhalten, bieten für behinderte Menschen, die auf Grund ihrer Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, die Möglichkeit, an einer beruflichen Bildungsmaßnahme teilzunehmen.

"Zunächst durchlaufen die Behinderten nach Beendigung der Sonderschule in einer so genannten Orientierungsphase alle Produktionsbereiche", erklärt Franz Stenzel, zuständig für Marketing und Vertrieb, den Verlauf. Nach dieser Orientierungsphase, werden die Behinderten dann je nach eigenen Wünschen, Art der Behinderung und den speziellen Fähigkeiten in einem Produktionsbereich beschäftigt.

"Der Arbeitsalltag sieht natürlich genauso aus, wie bei jedem anderen auch", erzählt Stenzel, der in dieser Woche sein 20-jähriges Dienstjubiläum begeht, weiter. Denn die Beschäftigten, die von ca. 140 Mitarbeitern betreut werden, fangen morgens um acht Uhr an und werden jeweils um 16 Uhr mit einem Fahrdienst zurück in ihre eigenen Wohnungen oder die AWo-Wohnheime gefahren.

"Unsere Beschäftigten fühlen sich alle sehr wohl", so Stenzel. Denn kaum einer verlässt die Werkstätten wieder. "Der älteste Beschäftigte zum Beispiel ist Ende 60 und kann es sich kaum vorstellen nicht mehr zu arbeiten", weiß der pädagogische Leiter Rudi Jacobs. Schließlich haben sich im Laufe der Jahre auch dicke Freundschaften unter den Behinderten entwickelt.

Die Vieltfalt der Arbeit überzeugte

Dass die Arbeitsatmosphäre unter den Beschäftigen sehr harmonisch ist, war auch für die Besucher kaum zu übersehen. Denn die Behinderten hatten alle gemeinsam mächtig viel Spaß, die Besucher von der Qualität und Vielfalt ihrer Arbeit zu überzeugen. "Ich habe aber natürlich auch selber schon Geschenke gekauft", sagt eine Beschäftigte und freut sich schon jetzt, ihre Liebsten an Weihnachten zu überraschen.
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