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Silver Jubilee
 
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« am: 17. März 2005, 07:23:49 »

-Ein Vierteljahrhundert Football in Dortmund-

Ex-Bundesligist feiert sein Jubiläum und will in Zukunft wieder höher hinaus



(Vol) - Ein Vierteljahrhundert Football, ohne Insolvenz, ohne Namensänderung oder Umzug in eine andere Stadt, eine Bilanz, die nicht viele Clubs in Football-Deutschland vorweisen können. Die Dortmund Giants jedoch feiern - offiziell am 22. Mai - in diesem Jahr ihr 25. Vereinsjubiläum. Alles begann in jenem Mai 1980, allerdings nicht einmal in Dortmund selbst, sondern in der Nachbarstadt Unna, genauer gesagt in einer Gaststätte mit dem Namen »VIP«. Dort gründeten die acht Football-Freaks Dirk, Ingo und Gisela Lubowsky, Manfred Schröder, Heinzjürgen Köster, Peter Gierys, Herbert Constapel und Jörg Kemmesies den 1. American Football-Club Dortmund. Im ersten Vereinsjahr konnte auch gleich der erste sportliche Erfolg erspielt werden. In einer Freundschaftsvergleich bezwangen die »Riesen« ein Team aus Krefeld mit 34:0. Nicht übermittelt ist allerdings, ob dieser vielleicht nur auf Grund der bei den Rheinländern wohl herrschenden Verwirrung zustande gekommen ist. Die Giants liefen nämlich ausschließlich mit den Trikot-Nummern 30, 33 und 86 auf, andere Jerseys hatten sich in den Dortmunder Kaufhäuser schlicht nicht auftreiben lassen. Zudem leisteten sich die Dortmund Giants gleich ihre erste Fehlentscheidung, indem sie
sich zum Spielbetrieb im zum American Football-Verband Deutschland (AFVD) in Konkurrenz stehenden American Football-Bund Deutschland (AFBD) anmeldeten. Dies bedeutete in der Saison 1981 zwar gleich die »Erstliga«-Zugehörigkeit, doch als sich die beiden Verbände zum Jahreswechsel zum AFVD zusammenschlössen, bevorzugte der AFVD sein Mitglied Herne Tigers für die erste Liga, verbannte die »Giganten« in die Zweitklassigkeit. Drei Jahre sollte es anschließend dauern, bis die Giants 1984 ins Oberhaus des deutschen Footballs Einlass erhielten. Die parallel intensivierte Nachwuchsarbeit sowie der Erhalt der Klasse in den beiden folgenden Spielzeiten ebneten den »fetten Jahren» in Dortmund den Weg. Hinter der zum damaligen Zeitpunkt wohl stärksten Offensive Line Deutschlands um Uwe Zurhorst, Christian Burrichter, Andreas Tiedemann, Kai Saatkamp und Kai Friedrich entfachten die Running Backs Tobias Gerland, B.J. Johnson, Simal Yilmaz oder Willie »Bo« Faust, dirigiert vom damaligen Nachwuchs-Quarterback und späteren »Mister Giants« Christian Hauck über Jahre ein Angriffsfeuerwerk, dem nur wenige Teams stand hielten. Die Achtel- (1986 und 1990), Viertel-(1987 und 1988) und Halbfinal-Teilnahme in den Playoffs um die Deutsche Meisterschaft zählen auch noch heute zu den größten sportlichen Erfolgen.
Auch ein lange gültiger Vereinsrekord, das 100:6 gegen die Hilden Hurricanes, stammt aus dieser Zeit. Unvergessen bleibt auch die Rivalität mit den Berlin Adlern. Zwar zogen die Bierstädter zumeist den Kürzeren, doch schwemmten die intensiven Vergleiche mit Gerland, Saatkamp, Tiedemann, Friedrich, Hauck, Gerald Olszewski und Dirk Kapeller gleich sieben Giganten in den Kreis der Nationalmannschaft. Bergab ging es mit den Giants erst wieder Anfang der 90iger Jahre. 1991 kam die zweigleisige erste Liga, die den Dortmundern bereits in der regulären Saison Teams vom Kaliber der Panther oder Crocodiles bescherte.
Gelang in dieser Spielzeit noch der Klassenerhalt, ging es in den folgenden Jahren schnell in die Drittklassigkeit, was auch der zwischenzeitlich als Coach verpflichtete damalige WorId-League-Star Olaf Hampel nicht verhindern konnte. Dem Erstliga-Abstieg folgte nämlich nicht der geplante direkte Wiederaufstieg, der in der Saison 1994 gleich auf den Aufwärm-T-Shirts (»We are back in 1995«) angekündigt worden war, sondern Platz vier, was die Giants kombiniert mit einer neuerlichen Umstrukturierung der Ligen zu »Drittklässlern« machte. Mit Mel Crandall, ehemaliger Quarterback/Coach der Düsseldorf Panther und der Red Barons Cologne, in der Position des Head Coaches kam 1996 wieder die Wende zum Besseren.
Mit einer »PerfectSeason« verabschiedeten sich die Giants aus der Regional in die zweite Bundesliga. Im darauffolgenden Jahr etablierten sich die Dortmunder in dieser Liga und kamen dann 1998 auf Rang drei ein, erstmals in der Vereinsgeschichte glückte dabei eine Platzierung in der Tabelle vor den Berlin Adlern. Einem weiteren Jahr in der Liga folgte die so genannte »B1-Ära«, die Kooperation der Giants mit den Bochum Cadets, die gemeinsam ein Zweitliga-Team stellten. Doch die hohen Erwartungen konnten nicht umgesetzt werden, es war das Jahr der Berlin Adler und der Dresden Monarchs, die den Zweitliga-Titel ausspielten. »B1« kam nur auf Position drei ein, was die Kooperation zwischen den Reviernachbarn auch schon wieder beendete. Was folgte, war der komplette Neustart nun in der Verbandsliga. Dort gelang allerdings unter Spielertrainer Tobias Gerland gleich wieder eine »Perfect Season«, einschließlich eines neuen Vereinsrekordes (102:0 gegen die Bünde Wild Boys). Und auch in der Oberliga hielten sich die Gerland Riesen lediglich eine Saison auf, starteten gleich in die Regionalliga durch, in der sie nun auch im Jubiläumsjahr auf Touchdown Jagd gehen. Gefeiert wird in diesem Jahr zunächst mit einem großen Jugend-Turnieram 19. März. Weitere Aktionen zum Jubiläum stecken noch in der Planungsphase.

www.Dortmund-Giants.de
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