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Immer dienstags ist Party
 
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Autor Thema: Immer dienstags ist Party  (Gelesen 3020 mal)
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« am: 30. Juli 2005, 10:51:34 »

BRECHTEN-
 Sehr viel im Haus Hiddemann an der Evinger Straße erinnert an vergangene Zeiten. Aber nicht alles. Christa und Gabriele Hiddemann haben mit der Hilfe von Gerd Oellers in der Traditionsgaststätte perfekt neuen Zeitgeist mit längst entschwundenen Epochen verknüpft.

Und die Gäste, für die die lebenslustige Christa einmal in der Woche die Türen öffnet, danken es. "Hier ist jeden Dienstag Party. Und es ist toll, dass sich unterschiedliche Generationen so wohl fühlen", meint die Chefin des Hauses nicht ohne Stolz. Tatsächlich sitzen ehemalige Jagdfreunde und Freunde der Eltern mit dem "Jungvolk" am Tresen, dazwischen alle vier Wochen manchmal der Stammtisch des selbsternannten "Jungmädchen-Vereins". Zu erzählen gibt es immer eine Menge.

Die Privatwirtschaft in Brechten hat eine lange Geschichte. Sie reicht bis ins Jahr 1760 zurück. Ursprünglich wurde von den Vorfahren der Schwestern dort ein Haus mit Schmiede gebaut. "Bis zu 40 Pferde standen manchmal in den Stallungen", sagt Gabriele Hiddemann. Die Tiere wurden hier beschlagen. Schließlich lag das Gelände an der "Durchgangsstraße" vom Münsterland ins Bergische.

Vor dem Haus weisen noch Amboss, Hammer und Zange auf das Schmiedehandwerk hin. Einige Zeit gab es hier auch eine Zollstelle, später eine Postagentur.

Vertraute Gesten

Den Stempel haben Hans-Günter Hiddemann und seine Ehefrau Jenny der Gaststätte aufgedrückt. "47 Jahre hatten die beiden das Haus immer voll. Sie waren unglaublich fröhliche Menschen. Obwohl mein Vater nie aufgehört hat, Bauer zu sein, auch wenn er die Landwirtschaft 1969 aufgab", erzählt Gabriele Hiddemann.

Wenn Christa Hiddemann jetzt hinter dem Tresen steht und zapft oder ein Bier trinkt, sind die Gesten des Vaters nicht zu übersehen. Gabriele, die Ruhigere, "blüht lieber in der Küche im Verborgenen".

Ihr ist es hauptsächlich zu verdanken, dass im Ahnenzimmer ganze Fotowände die Geschichte der Familie Hiddemann, der Groß-, Ur- und Ur-Urgroßeltern erzählen. Und die das Leben der Eltern, die 47 Jahre glücklich verheiratet waren und innerhalb von elf Wochen starben, dokumentieren.

Danach stellte sich für Christa die alles entscheidende Frage. Sollte sie die Privatwirtschaft wieder aufleben lassen" Nachdem sie sich dazu entschlossen hatte, begann die eigentliche akribische Arbeit. Die Schwestern krempelten die Ärmel hoch, schliffen die Originaltische aus dem 19. Jahrhundert, die sie in der Scheune fanden, ab, kombinierten sie mit ebenso alten Stühlen. An den Wänden des Gastraums hängen die Jagdtrophäen. Da sind Böcke bei, das sind echte Raritäten.

Kein Stress

"Alles, was alt ist, muss nicht schlecht sein", meint Christa Hiddemann. Und nach diesem Motto ist sie selbst mit dem Bier der Tradition treu geblieben. Seit 75 Jahren fließt Andreas Pils aus dem Zapfhahn " und den Brechtenern schmeckt"s.

Warum hat sie nur einmal in der Woche geöffnet" "Weil das für mich keine normale Arbeit ist. Wir wollten die alte Tradition wieder aufleben lassen und uns selbst dabei wohlfühlen, ohne Stress." Das hat das Duo geschafft " und die Gäste fühlen sich wohl. - Petra Frommeyer
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