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Razzia bei Heros
 
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Autor Thema: Razzia bei Heros  (Gelesen 4663 mal)
k5272


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« am: 19. Februar 2006, 20:42:36 »

Razzia gegen Geldtransport-Firma: Angeblich Millionen unterschlagen
 


 
 

Eine Filiale des bundesweit tätigen Geldtransport-Unternehmens Heros in Viersen.
   
Viersen (dpa/lnw) - Mit einer Großrazzia haben die Staatsanwaltschaften Mönchengladbach und Hamburg am Freitag Geschäftsräume der bundesweit tätigen Geldtransport-Firma Heros durchsucht. Dabei gehe es um den Verdacht der Veruntreuung von Kundengeldern, bestätigte Staatsanwalt Peter Aldenhoff am Samstag Medienberichte. Den Berichten zufolge sollen Mitarbeiter von Heros bis zu 350 Millionen Euro Kundengelder unterschlagen haben




Und das nachdem die Fa. Heros erst kürzlich den Geldtransportbereich der Fa. Securitas aufgekauft hat!

So langsam wird die Wahl nach einem geeigneten und vor allem seriösen
Geldtransporteur eng für die geleuterte Geschäftswelt.

Das stellt die Untreue ( ca 10 Millionen ) und betrügerische Insolvenz
des ehemaligen Geschäftsführers und Firmeninhabers der Fa. Griffs Security, Stephan Brandt bei weitem in den Schatten!!!
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« Antworten #1 am: 19. Februar 2006, 21:58:39 »

´n Abend

Da staunt der Laie...

Man man, da kann man echt  nur staunen.

Was ist mit der Branche nur los, ist echt ein Witz.
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k5272


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« Antworten #2 am: 19. Februar 2006, 22:21:18 »

Tja auch die Fa. Heros ist erst ein paar Jahre auf dem Markt und konnte sich nur dadurch behaupten, das sie ebenfalls mit Dumpingpreisen an den Kunden gingen und ihre Mitarbeiter weit unter Tarif bezahlen. Desweiteren gehört Heros zur Douglas Gruppe und die ihrerseits wieder zu einer Reihe weiterer Ketten und einzelnen Geschäften wie Sport Vosswinkel usw.
Nicht zuletzt war das der Grund warum sie sich schon in den Anfängen so enorm "groß" machen konnten. Für besagte Ketten und Geschäfte natürlich lukrativ einen eigenen Geldtransporteur zu haben.
Man sieht also, das da weitaus mehr dranhängt als man nach außen hin vermutet.
Die Frage ist nur " wer hat da alles mit dem Geld gearbeitet ?"
War das nur Heros selbst ?
Durchsucht wurden alle Filialen der Heros Gruppe wie Hannover,Viersen,Frechen bei Köln usw und dann diese Summe 350 Millionen. Wenn Mitarbeiter eines Standortes etwas abzwacken ist das ja irgendwie noch glaubwürdig, aber alle???
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k5272


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« Antworten #3 am: 20. Februar 2006, 20:15:11 »

Schaden im Fall Heros bei 300 Millionen Euro - vier Haftbefehle
 


 
 

Die Justiz ermittelt gegen Mitarbeiter des Geldtransport-Unternehmens Heros wegen des Verdachts der Untreue von Kundengeldern.
   
Mönchengladbach (dpa/lnw) - Im Unterschlagungs-Skandal beim größten deutschen Geldtransport-Unternehmens Heros haben die Ermittler den Schaden auf rund 300 Millionen Euro beziffert. Gegen vier Beschuldigte seien vom Amtsgericht Mönchengladbach Haftbefehle wegen des Verdachts der schweren Untreue und des bandenmäßigen Betruges erlassen worden, teilten Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt NRW am Montag in Düsseldorf mit. Am Freitag waren 25 Firmen und Wohnungen in mehreren Bundesländern durchsucht worden.
 20.02.2006   dpa


Würde mich jetzt nur interessieren, ob die ihre Standorte mitlerweile dicht gemacht haben oder ob sie weiter fahren wie bisher.
Letzteres kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
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« Antworten #4 am: 20. Februar 2006, 20:58:35 »

So weit ich es heute in den NAchrichten gehört habe, haben die Insolvenz angemeldete....

Es könnte an diversen Stellen zu Geldengpässen kommen...
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k5272


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« Antworten #5 am: 20. Februar 2006, 23:08:26 »

HB HANNOVER/FRANKFURT. Das Amtsgericht Hannover teilte am Montag mit, der Insolvenzantrag sei für alle 23 Tochterfirmen gestellt worden. Die Heros-Unternehmensgruppe beschäftigt nach Angaben der Internet-Seite des Unternehmens 2 700 Mitarbeiter. Die Unterschlagungen betreffen Verantwortliche der Heros-Tochter Nordcash Geldbearbeitungs GmbH in Mönchengladbach. Sie sollen nach Angaben des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalens 300 Millionen Euro Kundengelder unterschlagen haben. Wegen des Verdachts der schweren Untreue und des bandenmäßigen Betrugs seien vier Personen festgenommen worden.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die Mitarbeiter das Geld über mehrere Jahre hinweg in die eigene Tasche gesteckt haben. Außerdem sei das Geld benutzt worden, um den Geschäftsbetrieb von Nordcash aufrecht zu halten. Bei einer Razzia am vergangenen Freitag waren in Viersen, Frechen, Hamburg und Hannover 25 Firmen und Privatwohnungen durchsucht worden.
Von den Unterschlagungen bei Heros ist auch die deutsche Finanzbranche betroffen. Commerzbank-Pressesprecherin Beate Schlosser sagte Handelsblatt.com, da das von Heros übernommene Unternehmen Securitas für die Bank die Befüllung der Geldautomaten übernommen habe, sei man in die Affäre „involviert“. Zur Höhe des Schadens wollte Schlosser keine Angaben machen. Nach Informationen von Handelsblatt.com aus Unternehmenskreisen beläuft sich der Schaden allein für die Commerzbank auf 40 Millionen Euro.
Auch bei der Deutschen Bank hieß es, bei der Versorgung der Geldautomaten habe man mit der Firma Securitas zusammengearbeitet, wolle aber nicht darüber Auskunft geben, ob man dadurch Geld eingebüßt habe.
Einträge auf einschlägigen Internet-Foren legen den Schluss nahe, dass das Geldtransportgeschäft von Heros nach Bekanntwerden der Unterschlagungen massiven Schaden nahm. So schreibt ein User mit dem Nickname „hugo66“ auf wachleute.de: „Ich bin auch bei Heros beschäftigt, als Fahrer und Bote, und bin heute unverrichteter Dinge wieder zurück gekehrt. Die Kunden wollten uns nichts geben, die Einsatzleitung weiß natürlich von nichts.“
Eine Heros-Sprecherin wollte sich auf Anfrage nicht zu Einzelheiten äußern. Dies sei erst nach Prüfung durch den vorläufigen Insolvenzverwalter möglich. Es habe aber eine erste Information für die Mitarbeiter gegeben. In einer Mitteilung von Heros hieß es lediglich, dass Rechtsanwalt Manuel Sack zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde. Das Gericht habe angeordnet, dass Verfügungen der Gesellschaft nur mit Zustimmung des Insolvenzverwalters wirksam sind. Dieser verschaffe sich derzeit einen Überblick über die wirtschaftlichen Verhältnisse und die kurzfristig zu treffenden Entscheidungen, hieß es.
Aus Protest gegen die Beschäftigungsbedingungen bei Heros waren am Samstag in Hannover rund 500 Beschäftigte der Branche auf die Straße gegangen. Mit ihren Tochterunternehmen deckt die Heros-Unternehmensgruppe die komplette Produktpalette rund um Geld- und Sicherheitsdienste ab.

Na da hattest Du wohl Recht!
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« Antworten #6 am: 21. Februar 2006, 12:52:23 »

Bargeld fließt trotz Heros-Pleite

Frankfurt/Hannover/Mönchengladbach (dpa) - Trotz der Pleite des größten deutschen Geldtransportunternehmens Heros fließt das Bargeld bundesweit weiter reibungslos.

Nach Angaben der Bundesbank besteht «überhaupt kein Grund zur Panik». Engpässe seien nicht zu befürchten. «Die Verbraucher müssen keineswegs schnell zur Bank», sagte ein Bundesbank-Sprecher in Frankfurt. «Die Automaten sind gut gefüllt, das Bargeld ist nicht auf einen Schlag weg.»

Nachdem bekannt wurde, dass bei mutmaßlichen Betrügereien ein Schaden von rund 300 Millionen Euro entstanden ist, hatte die gesamte Heros-Gruppe Insolvenzantrag gestellt. Betroffen sind nach Angaben des Amtsgerichts Hannover die Heros Verwaltungs GmbH sowie deren 23 Töchter.

Auch die Kreditwirtschaft wies Befürchtungen über Engpässe zurück. Die Kunden müssten sich keine Sorgen machen, hieß es bei Banken- und Sparkassenverbänden. Außerdem gebe es genügend andere Geldtransportfirmen, hieß es etwa bei Volks- und Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg. In gewissem Umfang könnten die Banken die Versorgung mit Bargeld auch in Eigenregie regeln

Unterdessen lief bei Heros der Betrieb normal weiter. «Soweit ich weiß, fahren wir alle unsere Touren», sagte Sprecherin Maren Schatz in Hannover. Wie lange dies noch möglich sein werde, wisse sie nicht. Weitere Auskünfte wollte sie nicht geben. Der Insolvenzverwalter, der Rechtsanwalt Manuel Sack, sei im Hause und prüfe die Unterlagen.

Die gesamte Heros-Gruppe hat nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) bei den Geldtransporten einen Marktanteil von rund 50 Prozent. Heros hat nach Angaben des Verbandes «noch nie» zu den 160 Mitgliedsfirmen gehört.

In der Branche wird das Geschäftsgebaren von Heros kritisch gesehen. BDGW-Hauptgeschäftsführer Harald Olschok warf Heros vor, den «ruinösen Wettbewerb in der Branche enorm forciert» zu haben. Das Unternehmen habe branchenübliche Preise um teilweise mehr als 50 Prozent unterboten. Zugleich habe Heros aber einen guten Fahrzeugpark unterhalten. «Das musste irgendwie finanziert werden», sagte Olschok.

Die Gewerkschaft ver.di nahm die Heros-Pleite zum Anlass, eine Neuordnung der gesamten Branche zu fordern. In der Pflicht sieht die Gewerkschaft dabei auch den schwedischen Konzern Securitas. Deren deutsche Geld- und Wertdienste waren Ende November von Heros übernommen worden, obwohl laut ver.di klar war, dass sich Heros nicht an allgemein verbindliche Tarifverträge halte.

ver.di-Vorstand Dorothea Müller forderte Securitas und die anderen Unternehmen der Geld-Wert-Branche auf, nicht nur Aufträge von Heros zu übernehmen, sondern auch die Beschäftigten. «Es gibt jetzt die Chance, die Geld-Wert-Branche neu zu ordnen, das Preis-Dumping zu beenden und faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.» Die Kunden sollten dafür sorgen, dass «schwarze Schafe» künftig keine Chance erhielten, «Fuß zu fassen oder gar zum Marktführer zu expandieren».

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hat sich der Betrug in der Führungsetage von Heros abgespielt. Zwei der Verhafteten seien der Unternehmensführung zuzurechnen, zwei der Ebene darunter, sagte Staatsanwalt Norbert Jansen in Mönchengladbach. Einige von ihnen hätten zu den Vorwürfen Stellung genommen und auch die Höhe des Schadens auf 300 Millionen Euro beziffert. «Wir ermitteln nicht gegen Geldtransport-Fahrer», betonte Jansen.

Zur Frage, wie die Beschuldigten lange Zeit unbemerkt 300 Millionen Euro abzweigen konnten, machten die Ermittler aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben. Nach der Durchsuchungsaktion vom Freitag müsse erst das beschlagnahmte Material gesichtet und sortiert werden.

Einer der vier verhafteten Männer soll aus Frechen bei Köln stammen. Der «Kölner Stadt-Anzeiger» berichtete, der Mann sei für die Heros-Tochter Nordcash (Viersen) in verantwortlicher Position tätig gewesen und habe unterschlagenes Geld in mehrere neu gegründete Firmen wie eine Werbeagentur und ein Sportgeschäft gesteckt. Der Verdächtige habe zudem zwei Hotels in Bulgarien gebaut. Im Frechener Vereinsleben galt er als «spendabler Lebemann», der das Geld etwa beim Karneval oder im Sport immer «locker sitzen» hatte, wie das Blatt weiter schrieb.


21. Februar 2006 | 13:23 Uhr | Quelle: dpa
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« Antworten #7 am: 27. Februar 2006, 20:04:27 »

Heros soll bis April verkauft sein
24. Feb 20:21



 
Geldtransport von Heros
Foto: dpa

Der Insolvenzverwalter der Heros-Gruppe hat einen raschen Verkauf des Unternehmens angekündigt. Unterdessen wurde im Zusammenhang mit der Pleite Kritik an der Gewerkschaft Verdi laut.
 
Für die Firmen der insolventen Geldtransport- Gruppe Heros solle bis Ende April Käufer gefunden sein. Das kündigte der vorläufige Insolvenzverwalter Manuel Sack am Freitag in Berlin an. Heros habe mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent «eine wichtige Funktion in der Bargeldversorgung der deutschen Wirtschaft», ergänzte Sack.
Nach Worten des Insolvenzverwalters sind inzwischen «alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Betriebe der Heros-Gruppe mit etwa 5000 Mitarbeitern fortzuführen». Bis einschließlich April erhielten die Angestellten pünktlich ihre Löhne. «Wir werden in den nächsten Wochen mit Hochdruck daran arbeiten, das durch die Vorfälle im hohen Maße erschütterte Vertrauen der Kunden wiederzugewinnen», sagte er.




Am Freitag hat die Polizei unterdessen mit der Vernehmung des verhafteten Firmeninhabers begonnen. Die Befragung des 57-Jährigen werde noch mehrere Tage dauern, sagte ein Sprecher der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft. Der Anwalt des Heros-Gründers hatte ein Geständnis seines Mandanten angekündigt.
Der Firmenchef und drei seiner Mitarbeiter sollen rund 300 Millionen Euro Kundengelder unterschlagen haben. Der Betrug funktionierte nach Angaben des vorläufigen Insolvenz-Verwalters nach dem Schneeball-System. Heros habe einen großen Teil seiner Konten für Kundengelder nicht als Treuhandkonten geführt. Dadurch konnten die Geschäftsführer immer wieder Geld abzweigen. Sie überwiesen es auf andere Konten und nutzen es zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes und für andere Zwecke.
Kritik an Verdi
Über Jahre habe sich so eine «immer größer werdende Liquiditätslücke» aufgebaut, die in der vorigen Woche offenbar wurde. Vor allem Heros-Kunden, die zwischen dem 10. und 17. Februar Geld eingezahlt hätten, seien die Leidtragenden der jahrelangen Veruntreuungen. Mit ihrem Geld wurden frühere Verbindlichkeiten beglichen; sie waren die letzten Glieder in einer nun gerissenen Kette. Die Höhe der Verluste werde derzeit mit den Betroffenen geklärt, teilte Sack mit.
Die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) hat indes Verdi scharf kritisiert. Die Gewerkschaft hatte Heros-Kunden aufgefordert, den Beschäftigten nicht das Vertrauen zu entziehen und ihnen weiterhin Aufträge zu geben. Da bei Heros die arbeitsgesetzlichen Regeln massiv verletzt worden seien, berge eine Stützung der Heros-Firmen die Gefahr, dass diese künstlich am Leben erhalten blieben, schrieb der BDGW-Vorsitzende Harald Olschok in einem offenen Brief an Verdi. Damit würden die Tarif- und Sozialstandards der Mitarbeiter in den tariftreuen Unternehmen bedroht. Den Insolvenzverwalter forderte er auf, bei einer Weiterführung des Unternehmens die tariflichen Übel abzustellen. (nz)
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