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Kinder müssen sich regelmäßig draußen bewegen
 
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20. November 2017, 09:34:52 *
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Autor Thema: Kinder müssen sich regelmäßig draußen bewegen  (Gelesen 2839 mal)
Nike
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« am: 25. März 2006, 10:25:53 »

München (dpa/gms) - Kinder im Vorschulalter sollten sich ausreichend bewegen, um ihre Motorik zu trainieren. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in München hin.

«Wenn Kinder im Vorschulalter entsprechende Anregungen erhalten, können sie schon besondere Fähigkeiten wie Rollschuhlaufen, Turnen, Geschicklichkeitsübungen oder Radfahren erwerben. Dabei sollten Kinder den Spaß an der Bewegung aber nicht verlieren und spielerisch lernen», empfiehlt BVKJ-Pressesprecherin Gunhild Kilian-Kornell.

Die körperliche Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen hat in den vergangenen 25 Jahren laut BVKJ um mehr als zehn Prozent abgenommen. Mittlerweile sei etwa jedes achte Vorschulkind motorisch auffällig. In Deutschland seien nur 18 Prozent der Mädchen und 29 Prozent der Jungen zwischen 11 und 15 Jahren an mindestens fünf Tagen der Woche körperlich aktiv.

Stärkere Störungen in den Bewegungsabläufen hätten dagegen meist organische oder seelische Ursachen. «Nur durch die frühe Diagnose und eine intensive Therapie kann die Bewegungsfähigkeit dieser Kinder verbessert werden.» Schulkinder sollten sich laut Kilian-Kornell mindestens eine Stunde pro Tag bewegen, möglichst draußen an der frischen Luft. Sie sollten zudem höchstens eine Stunde pro Tag fernsehen. Erst ab 11 Jahren kann die Fernsehzeit auf maximal zwei Stunden pro Tag erhöht werden. Ein eigener Fernseher im Kinderzimmer wirkt sich allerdings aktivitätshemmend aus.
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« Antworten #1 am: 03. Juli 2006, 17:59:16 »

Kindern sollten nicht zu früh eigenen Fernseher bekommen

München (dpa/gms) - Eltern sollten ihren Kindern nicht zu früh einen Fernseher ins Kinderzimmer stellen. «Bei Kindern unter 12 oder 13 Jahren sehe ich das eher kritisch», warnt Michael Gurt vom Institut für Medienpädagogik (JFF) in München.

«Generell wäre ich bis einschließlich des Grundschulalters sehr zurückhaltend», rät Hans Eirich, Diplom-Psychologe beim Bayerischen Sozialministerium. Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in Hannover hat ergeben, dass die Schulleistungen von Kindern umso schlechter werden, je mehr Zeit sie vor dem Fernseher oder der Spielekonsole verbringen. Ein TV-Gerät im eigenen Zimmer wirkt sich laut der Studie besonders negativ aus. Allerdings spiele auch der Erziehungsstil der Eltern eine Rolle.

Bei der Frage, wann ein Kind einen eigenen Fernseher bekommen darf, muss nach Ansicht der Experten vor allem der Entwicklungsstand beachtet werden: «Wie eigenverantwortlich ist es, wie sehr hält es sich an Regeln?», kann laut Michael Gurt dabei die Frage lauten. Zudem muss das Kind bereits gelernt haben, Fernsehsendungen bewusst auszuwählen: «Es sollte sich mit dem Angebot auseinander setzen, und es ist wichtig, dass es das gemeinsam mit den Eltern tut.»

Psychologe Eirich rät Eltern, vor der Entscheidung für oder gegen eine eigene «Glotze» einen Blick auf das Freizeitverhalten des Kindes zu werfen: Trifft es sich oft mit Freunden, und nimmt es hin und wieder auch ein Buch in die Hände? «Wenn man den Eindruck hat, das Medium dominiert nicht alle anderen Aktivitäten, dann kann man es probieren», rät der Experte.

Am ehesten verhindern lassen sich Probleme durch die «Glotze» im Kinderzimmer, indem die Eltern ein Auge auf ihren Nachwuchs haben. Nur so bekommen sie im Ernstfall mit, wenn das Kind Stunden lang vor dem Fernseher sitzt oder Sendungen anschaut, die nur für Erwachsene gedacht sind - und dies verheimlichen will, erläutert Eirich.

«Dann würde ich es erstmal mit Argumenten versuchen», rät Gurt. Eine Möglichkeit seien «Zeitbudgets» oder Vorschläge für andere Aktivitäten. «Das ist natürlich mit etwas Mühe verbunden.» Fruchtet all das nicht, muss der Fernseher aus dem Kinderzimmer verschwinden, laut Eirich notfalls auch gegen den Widerstand des Kindes: «Wenn man genau weiß, dass etwas falsch läuft, muss man die Notbremse ziehen - auch wenn es Auseinandersetzungen gibt.»
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