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Information für Ehrenamtliche
 
Dortmund Eving und mehr, eine Seite für Evinger
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Autor Thema: Information für Ehrenamtliche  (Gelesen 2079 mal)
Nike
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« am: 25. Juli 2006, 09:56:27 »

Eving - Das Begegnungs- und Seniorenzentrum Minister Stein an der Deutschen Straße will sein Programm für die Bewohner erweitern und verstärkt mit ehrenamtlichen Mitarbeitern arbeiten (wir berichteten). Ein erster Schritt dazu wird ein Informationsabend sein, zu dem interessierte Frauen und Männer herzlich eingeladen sind. Das Treffen findet am Dienstag (1.8.) um 18.30 Uhr statt.
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Nike
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« Antworten #1 am: 25. Juli 2006, 09:58:38 »

EVING - Ehrenamtliche Mitarbeiter bringen Leben ins Haus. Davon sind auch die Diplom-Sozialarbeiterin Solveig Löffler und die neue Heim- und Pflegedienstleiterin Manuela Kubiak aus dem Begegnungs- und Seniorenzentrum Minister Stein überzeugt.

Umso erstaunter waren sie, als sie neu ihren Dienst in Eving antraten. Denn an der Deutschen Straße führt das Ehrenamt bislang ein trauriges Schattendasein. Entsetzt darüber ist auch Bertold Schinzel, der auf mehrere Jahrzehnte ehrenamtlicher Arbeit, u.a. bei der Telefonseelsorge, in einer Tagesstätte für psychisch Behinderte und als Psychologe in einer Justizvollzugsanstalt zurückblickt. Gemeinsam haben die drei beschlossen, dass sich schnellstens etwas ändern muss.

108 Männer und Frauen im Alter von 37 bis 97 leben an der Deutschen Straße. Rund 60 Prozent von ihnen sind dement. Aber nur drei auf Grund ihrer Erkrankung dauernd bettlägerig. "Vielleicht gibt es hier keine ehrenamtlichen Mitarbeiter, weil wir wegen der räumlichen Nähe zum städtischen Seniorenbegegnungszentrum oft in einen Topf geworfen werden", mutmaßt die neue Heimleiterin.

Dabei sind die inneren wie äußeren Voraussetzungen für Aktivitäten außerhalb des Heim-Alltags durchaus gegeben. Das oberste Ziel der Mitarbeiter ist die Erhaltung der Selbstständigkeit und Nutzung vorhandener Ressourcen der Menschen.

Dies setzt viele und vielfältige Angebote und Unternehmungen voraus, für die man unbedingt Ehrenamtliche braucht. "Wir haben zum Beispiel eine tolle Therapieküche. Hier könnten Hausfrauen vielleicht mit interessierten Heimbewohnern kochen und backen," sagt Solveig Löffler. "Und wir suchen auch ein bis zwei Damen, die Geburtstagsfeiern für und mit unseren Bewohnern organisieren und mit ihnen spazieren gehen."

Vor kurzem hat die älteste Seniorin (97), die immer noch gerne Gedichte vorträgt, mit drei Nachbarn einen Literaturkreis ins Leben gerufen, der durchaus unterstützt werden könnte. Außerdem leben in dem Heim einige Männer und Frauen mit Fremdsprachenkenntnissen. "Vielleicht können wir für sie eine Art Tea-time ins Leben rufen", so Solveig Löffler.

Bertold Schinzel regt an, sich auch an die Uni Dortmund zu wenden. Aus eigener Erfahrung weiß er, dass die Absolventen eines Seniorenstudiums oft motiviert sind, später ehrenamtlich zu arbeiten. "Kochen und Backen ist gut und wichtig, aber es muss noch mehr getan werden, was Hand und Fuß hat", mahnt er. Besonders Biografiearbeit und Einzelgespräche sind dem Brechtener wichtig.

Die Mitarbeiter des Heimes an der Deutschen Straße wissen, dass auch Ehrenamtliche eingearbeitet und betreut werden müssen. Vor allem brauchen sie auch Anerkennung für ihr Tun, das oft von der Öffentlichkleit wenig bemerkt wird. Ihre künftigen Helfer sollen vom Sozialen Dienst geschult werden, dem auch die Koordination der Ehrenamtlichen obliegt.

- Petra Frommeyer

Zunächst einmal ist aber kurzfristig eine Informationsveranstaltung für Interessierte an der Deutschen Straße geplant. Sie können sich unter Tel. 88 088 40 oder 88 08 84 20 melden.
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