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Kampf dem Schweinehund: Muskelaufbau macht für jeden Sinn
 
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18. November 2017, 15:44:30 *
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« am: 12. Dezember 2006, 06:46:36 »

Münster/Zwickau (dpa/gms) - Die Damenwelt wird es im Kino mit Freude zur Kenntnis genommen haben: Klinsmanns Kicker machen auch unter der Dusche eine gute Figur. Muskulös sind nicht nur die Beine, auch Brust und Arme müssen sich nicht verstecken.

Freizeitsportler sollten sich die Fußballprofis zum Vorbild nehmen. Denn Muskeln sehen nicht nur gut aus. Sie kommen auch dem gesamten Körper zugute. Muskelaufbau schützt vor Rückenschmerzen und Knochenschwund. Ist der innere Schweinehund erst überwunden, klappt es auch mit dem Abnehmen.

«Krafttraining ist für jeden sinnvoll», sagt der Sportmediziner Prof. Klaus Völker von der Universität Münster. Werden die Muskeln regelmäßig beansprucht, regt das die Muskelfasern zum Wachstum an. Die Fasern lagern während der Erholungsphase nach dem Training vermehrt Proteine ein und wachsen in die Breite: Aus dünnen Fäden werden kräftige, dicke Seile. Das geschieht aber nur, wenn die «Fäden» im Training über die Normalbelastung hinaus gefordert wurden.

Ohne Schweiß geht das nicht! «90 Prozent der Leute wollen sich nicht anstrengen», sagt Michael Branke, Diplom-Sportlehrer bei der Deutschen Fitnesslehrer Vereinigung mit Sitz in Baunatal (Hessen). Wer es doch tut, gewinnt: Menschen, die regelmäßig ihre Muskeln trainieren, haben im Alter von 70 Jahren die gleiche Muskelmasse wie untrainierte 30-Jährige, erklärt der Sportwissenschaftler Klaus Zimmermann aus Zwickau.

Auch die Knochen profitieren von dem Training: Sie werden dichter und stabiler, erklärt Völker. Muskeltraining schützt daher vor Knochenschwund (Osteoporose). Eine kräftige Muskulatur an Rücken, Brust und Schulterblatt unterstützt zudem die Wirbelsäule und beugt Rückenschmerzen vor. Menschen mit athletischem Körperbau haben weniger häufig mit Gelenkbeschwerden zu kämpfen - von Übergewicht ganz zu schweigen.

Die Muskulatur ist der körpereigene Ofen, in dem die Kalorien verbrannt werden, erklärt Zimmermann. Während des Krafttrainings steige der Kalorienverbrauch auf das drei- bis fünffache der normalen Intensität. Aber auch in Ruhezeiten ist der Kalorienverbrauch bei einem Trainierten höher als bei einem Unsportlichen. Weiterer Vorteil des Muskeltrainings: Die Koordination des Bewegungsapparates wird geschult, die Gefahr von Stürzen im Alter verringert.

Krafttraining heißt aber nicht, die Hanteln zu stemmen bis der Bizeps das T-Shirt zerreißt. Gutes Muskeltraining müsse den ganzen Körper trainieren, erklärt Branke. Neben Übungen an Kraftmaschinen bieten sich daher auch gymnastische Übungen an.

Freizeitsportler, die wöchentlich ihre Runden im Stadtpark drehen, sind gut beraten, darüber hinaus ihre Muskeln zu stärken. Denn beim Joggen werden vor allem die Beine beansprucht. Für Menschen mit wenig Zeit empfehlen sich kombinierte Trainingseinheiten.

Mit dem Motto «Viel hilft viel» kommen Sportler jedoch nicht weit: Anders als beim Ausdauertraining reagiert der Körper auf das Krafttraining viel langsamer. Der Sportler merkt erst, wenn es zu spät ist, dass er den Sehnen und deren Ansatzstellen an den Knochen zu schnell zu viel zugemutet hat. Klaus Völker rät daher, einem Trainingsplan zu folgen und die Belastungen allmählich zu steigern.

Literatur: Klaus Zimmermann: Gesundheits-Muskeltraining. Praxishandbuch. Hofmann, ISBN 3-7780-6040-6, 12,90 Euro
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